Was tot ist
Belinda Bauer: „Was tot ist“
Aufgepasst! Dieser neue Psychothriller von Belinda Bauer ist nichts für schwache Nerven!
Patrick Fort ist ein junger Mann mit Asperger-Syndrom. Er studiert Medizin an der Universität in Cardiff. Doch im Gegensatz zu seinen Kommilitonen interessiert er sich recht wenig dafür, Menschenleben zu retten, sondern vielmehr für die Ursachen, woran die Menschen sterben.
Und beim Anatomie-Kurs passiert dann das Unmögliche: die Leiche, die vor ihm auf dem Seziertisch liegt, beginnt mit ihm zu sprechen. Sie erzählt ihm von dem Verbrechen an der eigenen Person. Doch dieser Mordfall wurde nie als solcher aufgezeichnet.
Und da ihm niemand glaubt, startet er im Alleingang die Aufklärung des Mordes.
Doch während Patrick akribisch versucht, hinter das Geheimnis des Toten zu kommen, gerät er selbst ins Fadenkreuz und in ein Netz aus Lügen in seinem engsten Umfeld …
Einzigartiger Ermittler
Patrick Forts Perspektive auf den Tod und seine Detailorientierung aufgrund seines Asperger-Syndroms bieten in “Was tot ist” einen einzigartigen Ansatz in der Aufklärung des Mordes. Bauers Charakterisierung hebt die Bedeutung von Diversität und die Stärken hervor, die aus vermeintlichen Einschränkungen resultieren können.
Spannungsfeld zwischen Ethik und Wissenschaft
Belinda Bauer thematisiert in ihrem Thriller die ethischen Grenzen der medizinischen Wissenschaft. Patricks Konfrontation mit dem Tod auf dem Seziertisch wirft Fragen auf über die Würde des Menschen nach dem Tod und die moralischen Verpflichtungen der Lebenden.
Verlag: Manhatten
Paperback, Klappenbroschur, 352 Seiten
Erscheinungstermin: 28. Juli 2014
Unsere Buchtipps für die Sommerferien 2014
Literaturtipps
Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele von uns befinden sich aktuell noch in der Urlaubsplanung. Fragen wie „Wo soll die Reise dieses Jahr hingehen?“, „Wie lange soll die Reise gehen“ und „ Wie lässt sich die freie Zeit vor Ort am schönsten gestalten?“ schwirren dabei durch die Köpfe der Urlaubsreifen.
Aber auch die Frage nach der passenden Lektüre für die Ferien gilt es zu klären. Und das ist gar nicht so leicht! Wer kennt nicht die Situation: Eigentlich ist man bereits abreisebereit, hat die Koffer gepackt und möchte nun „nur noch schnell“ ein-zwei Bücher kaufen, damit im Urlaub auch keine Langeweile aufkommen kann. Doch dann steht man auf einmal in der Buchhandlung, umzingelt von Bücherbergen und Regalen, die bis unter die Decke vollgestopft sind mit Romanen und Erzählungen. Und dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:
- Man verbringt Stunden in der Buchhandlung, arbeitet sich Buch für Buch durch die Regale mit dem Ziel, DIE passende Lektüre zu finden.
- Man verschafft sich oberflächlich einen Überblick über aktuelle Bestseller und Neuerscheinungen, entscheidet sich letztendlich für das schönste Buchcover und geht die Gefahr ein, dass sich später das Buch als wahre Enttäuschung entpuppt.
Damit dir das dieses Jahr nicht passiert, möchten wir dir nun unsere ganz persönlichen Empfehlungen aus den Bereichen Humor, Krimi & Thriller und Liebe für den Sommer 2014 mit auf dem Weg geben.
Liebe
- Laurie Frankel: „Für jetzt und immer und danach“
- Jojo Moyes: „Weit weg und ganz nah“
- Jessica Brockmole: „Eine Liebe über dem Meer“
- Vivien Shotwell: „Die Schule der Liebenden“
- Alison Mercer: „Und dann, eines Tages“
Humor
- Stephan Bartels: „Dicke Freunde“
- Renate Bergmann: „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker: Eine Online-Omi sagt, wie’s ist“
- Virginia Ironside: „Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!“
- Sabrina Janesch: „Tango für einen Hund“
- Claus Vask: „Die Monroe in mir“
Krimi & Thriller
- Marc Dugain: „In der Haut des Teufels“
- Hugh Howey: „Silo“
- Chris Carter: „Der Totschläger“
- Michael Robotham: „Erlöse mich“
- John Niven: „Das Gebot der Rache“
Sind Kinder mit von der Partie?
Auch für die jüngeren Mitreisenden haben wir unsere persönliche Top 5 aus der Rubrik Kinder-& Jugendliteratur zusammengestellt:
- Kerstin Gier: „Silber – Das zweite Buch der Träume“
- Frauke Nahrgang: „Die Teufelskicker – Ein Weltmeister fällt nicht vom Himmel“
- Laura Walden: „Korallenherz“
- Brandon Sanderson: „Steelheart“
- Dana Reinhardt: „Zoes Vierundzwanzig-Stunden-Zauber“
Falls deine Koffer schon überquellen und eigentlich kein Platz mehr für Bücher ist, empfehlen wir dir als leichte und platzsparende Alternative einen E-Book-Reader. Was es beim Kauf dabei allerdings zu beachten gibt, hat welt.de in seinem Online-Ratgeber einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Infos dazu findest du hier.
Erik Axl Sund: „Krähenmädchen“
Erik Axl Sund: „Krähenmädchen“
In Stockholm wird ein Junge tot im Park gefunden. Seine Leiche weist Zeichen schwersten Missbrauchs auf. Doch wäre das nicht bereits genug, bleibt es eben nicht bei einer Leiche…
Jetzt ist Jeanette Kihlberg gefragt! Bei ihren Ermittlungen bittet die Kommissarin die Psychologin Sofia Zetterlund um Hilfe, deren Spezialgebiet Menschen mit multiplen Persönlichkeiten sind. Eine Patientin Sofias ist Victoria Bergman, die unter einem schweren Trauma leidet. Sofia lässt der Gedanke nicht los, bei ihr irgendetwas übersehen zu haben. Schließlich müssen sich Jeanette und Sofia fragen: Wie viel Leid kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?
„Krähenmädchen“ ist Erik Axl Sunds erster Teil der Victoria-Bergman-Trilogie.
Und wer den ersten Teil bereits verschlungen hat, muss nicht mehr lange auf die Fortsetzung warten. Denn mit „Narbenkind“ erscheint bereits am 15.9.2014 der zweite Band.
Abgeschlossen wird die Trilogie mit dem Thriller „Schattenschrei“, der ab dem 17.11.2014 im Buchhandel erhältlich sein wird.
Tiefe psychologische Einblicke
“Erik Axl Sunds „Krähenmädchen“ entführt in die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche. Die Zusammenarbeit zwischen Kommissarin Jeanette Kihlberg und Psychologin Sofia Zetterlund, spezialisiert auf multiple Persönlichkeitsstörungen, stellt einen zentralen Punkt der Ermittlungen dar. Die Figur der Victoria Bergman, die mit einem schweren Trauma kämpft, verwebt die Pfade von Kriminalität und psychologischer Betrachtung auf faszinierende Weise.
Grenzen der menschlichen Belastbarkeit
Das Buch stellt die provokante Frage, wie viel Leid ein Mensch ertragen kann, bevor er selbst zum Täter wird. Diese tiefgründige Auseinandersetzung mit dem menschlichen Leiden und den daraus resultierenden Konsequenzen gibt „Krähenmädchen“ eine intensive emotionale Tiefe und regt zum Nachdenken über die Natur des Bösen an. Sunds Werk ist damit nicht nur ein Kriminalroman, sondern auch eine Studie über die Schattenseiten der menschlichen Seele.
Verlag: Goldmann
Paperback, 480 Seiten
Erscheinungstermin: 21. Juli 2014
Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
Renate Bergmann: "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker"
Kleine Omis sind süß und können kein Wässerchen trüben? Von wegen! Das Gegenteil beweist die Rentnerin Renate Bergmann. Nachdem ihr Neffe Stefan ihr sein gebrauchtes iPhone schenkte, begann sie zunächst wie wild mit twittern und facebooken:
Im Juli ist nun auch noch ihr Buch: „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ erschienen:
Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben. Laut der Bild ist Renate Bergmann „Deutschlands bekannteste Twitter-Omi“. Sie hat Zucker und „Ossiporose“, schläft unter einer Heizdecke und hat den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.
In Episoden schreibt die 82-Jährige über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt.
Informationen zum Autor:
Renate Bergmann, geb. Strelemann, ist 82 Jahre und wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit diesem Buch jetzt die ganze analoge Welt.
Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ unter dem Pseudonym Renate Bergmann ist seine erste Buch-Veröffentlichung.
Taschenbuch: 224 Seiten
Verlag: rororo
Weit weg und ganz nah
Jojo Moyes: "Weit weg und ganz nah"
„Weit weg und ganz nah“ ist der neue und emotional ergreifende Roman der internationalen Bestseller-Autorin Jojo Moyes und für uns der schönste Liebesroman des Sommers.
Moyes erzählt darin die Geschichte der alleinerziehenden Mutter Jess Thomas, die mit zwei Jobs versucht, sich selbst und ihre beiden Kinder über Wasser zu halten. Doch das Geld reicht hinten und vorne nicht. Ihr Tochter Tanzie ist ein wahres Mathe-Genie. Die einzige Chance, um sie auf eine Privatschule zu schicken und ihr damit die Bildung zu ermöglichen, die sie sich wünscht, ist, dass Tanzie bei der Mathe-Olympiade mitmacht und dort das Preisgeld gewinnt.
Auf den Weg dorthin wird die Familie allerdings von der Polizei herausgewunken. Ein nicht funktionierender Scheinwerfer und keine Versicherung stoppen die Weiterfahrt.
Doch bald darauf hält ein Auto an. Der Fahrer ist ausgerechnet der Besitzer eines der Ferienhäuser, die Jess putzt und er zeigt Herz und nimmt die kleine Familie mit. Und damit beginnt die Reise – hoffentlich auch in ein besseres Leben…
Unverhoffte Begegnungen
In “Weit weg und ganz nah” schildert Jojo Moyes, wie eine zufällige Begegnung mit einem Fremden das Leben der Hauptfigur Jess und ihrer Familie verändern kann. Als sie aufgrund eines kaputten Scheinwerfers und fehlender Versicherung gestoppt werden, bietet der unerwartete Samariter, ein Kunde von Jess’ Putzjob, ihnen eine Mitfahrgelegenheit an. Diese Geste der Freundlichkeit ist der Beginn einer unvorhersehbaren Reise, die nicht nur räumliche Distanzen überwindet, sondern auch die zwischen den Herzen.
Hoffnung auf ein neues Kapitel
Die Reise, die Jess und ihre Kinder zusammen mit ihrem unerwarteten Helfer antreten, symbolisiert die Hoffnung auf ein besseres Leben und die Möglichkeit, trotz Widrigkeiten voranzukommen. “Weit weg und ganz nah” ist eine Geschichte über die Kraft der Menschlichkeit, die Fähigkeit, in den dunkelsten Zeiten Hilfe zu finden, und die unerwarteten Wege, die das Schicksal einschlagen kann, um uns zu einem glücklicheren Ort zu führen.
Verlag: rororo
Erscheinungsdatum: 23.05.2014
512 Seiten
Bernhard Schlink: "Der Vorleser"
Bernhard Schlink: "Der Vorleser"
1995 erschienen, erzählt Bernhard Schlink in seinem Weltbestseller „Der Vorleser“ die Geschichte des 15-jährigen Michael Berg und seiner Liebe zu einer ehemaligen KZ-Aufseherin, die als Kriegsverbrecherin angeklagt wird.
Im Rückblick erzählt Michael Berg diesen Abschnitt seines Lebens im Zeitraum von 1959 bis 1984:
Auf dem Nachhauseweg gerät Michael in eine heikle Situation. Als sich Hanna, die bereits Mitte dreißig ist, um ihn kümmert, bringt er ihr später einen Blumenstrauß vorbei, um sich bei ihr zu bedanken. Doch dabei soll es nicht bleiben. Denn Hanna ist die erste Frau, die er begehrt und eine heimliche Liebe beginnt.
Doch es ist etwas Düsteres, Reizbares um Hanna. Seine Fragen, wer sie war und ist, weist sie schroff zurück. Eines Tages ist sie verschwunden. Aus Michaels Leben, nicht aus seinem Gedächtnis. Als Jurastudent sieht er Hanna im Gerichtssaal wieder. Der junge Mann erleidet einen Schock. Er hat eine Verbrecherin geliebt. Vieles an Hannas Verhalten im Prozess ergibt keinen Reim. Bis es ihm wie Schuppen von den Augen fällt: Sie hat nicht nur eine grauenhafte Tat zu verantworten, sie hat auch ihr verzweifelt gehütetes Geheimnis…
„Der Vorleser“ wurde in mehr als 50 Sprachen übersetzt und mit der Schauspielerin Kate Winslet in der Rolle der Hanna verfilmt. Dank Bernhard Schlink hat so der Holocaust auch in der gegenwärtigen Wahrnehmung seinen Platz gefunden und wird nicht in Vergessenheit geraten.
Taschenbuch: 207 Seiten
Verlag: Diogenes (1997)
Zoes Vierundzwanzig-Stunden-Zauber
Dana Reinhardt: „Zoes Vierundzwanzig-Stunden-Zauber“
Unnötige Rechtsschreibfehler in der Deutsch-Klassenarbeit, nicht erledigte Hausaufgaben oder der vergessene Geburtstag der besten Freundin. Fehler passieren zwar, aber am liebsten würde man sie direkt wieder ungeschehen machen.
Sicher jedes Kind hat sich in so einer Situation schon einmal gewünscht, die Zeit zurückdrehen zu können, um den doofen Fehler zu beheben.
Und die 10-jährige Zoe aus Dana Reinhardts Jugendroman „Zoes Vierundzwanzig-Stunden-Zauber“ bekommt nun genau diese Möglichkeit!
Darum geht´s:
Zoe hat’s echt nicht leicht: Ihre Mutter nervt, Oliver, ihr kleiner Bruder, kann eine ziemliche Kröte sein, und jetzt hat sie auch noch in Gegenwart ihres heimlichen Schwarms – gepupst. Grund genug, mal so richtig auszurasten. Und dazu geht Zoe am liebsten auf den Dachboden, da kann man herrlich auf dem Boden rumhopsen, bis man sich besser fühlt.
Nur diesmal kracht Zoe plötzlich durch die Bodendielen und fällt und fällt und landet auf den Dachbodendielen! Nur – wie sich rausstellt – genau 24 Stunden zuvor. Wenn das nicht genial ist!
Denn mit diesem Trick kann sie alles Mögliche ungeschehen machen: peinliche Momente, blöde Missverständnisse und vermasselte Prüfungen. Aber ihr größtes Ziel ist: die Trennung ihrer Eltern rückgängig zu machen. Und mit ein bisschen Zauberei …
Ab 10 Jahren
Gebundenes Buch, Pappband, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
Erscheinungstermin: 28. Juli 2014
Für jetzt und immer und danach
Laurie Frankel: „Für jetzt und immer und danach“
Wir schreiben das 21. Jahrhundert – eine Zeit, die von Schnelllebigkeit und stetigen technologischen Weiterentwicklungen geprägt ist. Das Internet ist kaum mehr aus unserem Alltag wegzudenken.
Doch unsere Zeit birgt auch seine Schattenseiten: neue Technologien beginnen uns zu überfordern und die Grenzen zwischen physischer Realität und Cyber-Simulationen scheinen immer mehr verschwimmen.
Unter diesem Hintergrund beschreibt die Autorin Laurie Frankel in „Für jetzt und immer und danach“ die Geschichte von der Suche nach Liebe und Glück in eben dieser technologisch überforderten Welt. Der Roman bietet jede Menge Stoff zum Nachdenken, verpackt in einer leicht zu lesenden Liebesgeschichte.
Darum geht´s:
Mithilfe eines Computers hat Sam seine Traumfrau Meredith gefunden. Als deren Oma Livvie stirbt, versucht er sie zu trösten: Er lässt seinen Rechner aus alten E-Mails eine neue Nachricht generieren, wie die Oma sie geschrieben haben könnte. Meredith ist begeistert! Sie will weiter mit ihrer virtuellen Livvie kommunizieren. Doch damit beginnen die Probleme. Und auch die tiefe Liebe zwischen Sam und Meredith steht bald vor einer großen Prüfung…
Digitale Trauerbewältigung
In “Für jetzt und immer und danach” veranschaulicht Laurie Frankel, wie moderne Technologien in die intimsten Bereiche unseres Lebens eindringen können, wie in die Trauerbewältigung. Die Idee, eine verstorbene Person durch künstlich generierte Nachrichten “wiederzubeleben”, öffnet eine Diskussion über die ethischen Grenzen der Technologie. Dieses Vorgehen bietet zunächst Trost, führt jedoch bald zu komplexen emotionalen Verwicklungen, die die Charaktere vor schwierige Entscheidungen stellen.
Liebe in der Technologieära
Die Beziehung zwischen Sam und Meredith wird auf eine harte Probe gestellt, als die digitale Welt mit ihrer realen Welt kollidiert. Frankels Roman beleuchtet, wie die Flucht in eine digitale Realität kurzfristig Lösungen bieten kann, langfristig jedoch die Grundlagen menschlicher Beziehungen untergräbt. “Für jetzt und immer und danach” wirft somit ein Licht auf die Herausforderungen der Liebe und Kommunikation in einer Zeit, in der digitale Hilfsmittel sowohl verbinden als auch trennen können.
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten
Verlag: Heyne
Erscheinungstermin: 12. Mai 2014
Alison Mercer: „Und dann, eines Tages“
Alison Mercer: „Und dann, eines Tages“
„Und dann, eines Tages“ erzählt die Geschichte von Anna Jones und ihrer ersten große Liebe. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, die zeigt, was passiert, wenn man die Kontrolle über sein Leben verliert…
Darum geht´s:
Eines Tages flieht Anna Jones vor dem Regen in eine Londoner Buchhandlung – und steht plötzlich vor Victor, ihrer ersten großen Liebe. Siebzehn Jahre sind seit der Trennung vergangen, und doch konnte sie Victor nie vergessen. Diese zufällige Begegnung ist dazu bestimmt, Annas Leben zu verändern. Doch erst muss sie bereit sein, sich der Geschichte ihres gebrochenen Herzens zu stellen.
Unerwartetes Wiedersehen
In “Und dann, eines Tages” erlebt Anna Jones ein unerwartetes Wiedersehen mit Victor, ihrer ersten großen Liebe, in einer Londoner Buchhandlung. Dieser Moment führt Anna auf eine emotionale Reise in die Vergangenheit, konfrontiert sie mit ungelösten Gefühlen und der Frage, was in ihrem Leben hätte anders laufen können. Mercer erzählt geschickt, wie Vergangenheit und Gegenwart sich vermischen und Anna dazu zwingen, sich ihren tiefsten Ängsten zu stellen.
Konfrontation mit der Vergangenheit
Die zufällige Begegnung mit Victor zwingt Anna, sich der Geschichte ihres gebrochenen Herzens zu stellen und die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen. “Und dann, eines Tages” ist eine ergreifende Geschichte über Liebe, Verlust und die Möglichkeit der Heilung. Alison Mercer fängt die Komplexität menschlicher Beziehungen ein und zeigt, dass die Konfrontation mit der Vergangenheit der erste Schritt zur Überwindung von Herzschmerz sein kann.
Verlag: Diana
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten
Erscheinungstermin: 9. Juni 2014
Top 100 Bücher
Zwischen all den unzähligen Büchern ist es meist gar nicht so leicht, DAS Buch herauszufiltern, das einen interessiert und das es sich vor allem zu lesen lohnt.
Wie oft habt ihr euch zum Beispiel schon bei eurer Entscheidung von dem Buchcover leiten lassen und wurdet dann bitter enttäuscht, als ihr die ersten Seiten gelesen hattet? Doch da man ein Buch ja nur ungern wieder aus der Hand legt, bevor man nicht auch die letzte Seite gelesen hat, „quälen“ wir uns nur so durch die Kapitel und vergeuden wertvolle Zeit, in der wir doch eigentlich unsere Nase in eine fesselnde Geschichte stecken könnten…
Deshalb möchten wir euch nun eine Liste mit den Top 100 Büchern vorstellen, die man gelesen haben sollte. Dabei sei allerdings gesagt: Es gibt nicht DIE eine wahre Liste, die man stoisch von oben nach unten abarbeiten kann. Denn die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Vielmehr möchten wir euch mit dieser Liste einen Überblick über empfehlenswerte Literatur geben. Und vielleicht ist ja auch für euch das ein oder andere Buch dabei, welches ihr auf eurer ganz persönlichen Must-Read-Book-List noch aufnehmen möchtet.
1.
JRR Tolkien
2.
Die Bibel
3.
Die Säulen der Erde
Ken Follett
4.
Das Parfum
Patrick Süskind
5.
Der kleine Prinz
Antoine de Saint-Exupéry
6.
Buddenbrooks
Thomas Mann
7.
Der Medicus
Noah Gordon
8.
Der Alchimist
Paulo Coelho
9.
Harry Potter und der Stein der Weisen
J.K. Rowling
10.
Die Päpstin
Donna W. Cross
11.
Tintenherz
Cornelia Funke
12.
Feuer und Stein
Diana Gabaldon
13.
Das Geisterhaus
Isabel Allende
14.
Der Vorleser
Bernhard Schlink
15.
Faust. Der Tragödie erster Teil
Johann Wolfgang von Goethe
16.
Der Schatten des Windes
Carlos Ruiz Zafón
17.
Stolz und Vorurteil
Jane Austen
18.
Der Name der Rose
Umberto Eco
19.
Illuminati
Dan Brown
20.
Effi Briest
Theodor Fontane
21.
Harry Potter und der Orden des Phönix
JK Rowling
22.
Der Zauberberg
Thomas Mann
23.
Vom Winde verweht
Margaret Mitchell
24.
Siddharta
Hermann Hesse
25.
Die Entdeckung des Himmels
Harry Mulisch
26.
Die unendliche Geschichte
Michael Ende
27.
Das verborgene Wort
Ulla Hahn
28.
Die Asche meiner Mutter
Frank McCourt
29.
Narziss und Goldmund
Hermann Hesse
30.
Die Nebel von Avalon
Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams (Film)
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell (Einmal freiwillig und einmal in der Schule :/)
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood










