Herr Guardiola. Das erste Jahr mit Bayern München

Martí Perarnau: „Herr Guardiola. Das erste Jahr mit Bayern München“

31. August 2014|2 Minutes

Pünktlich zum Bundesligastart hat jetzt der spanische Journalist Martí Peranau das Buch „Herr Guardiola. Das erste Jahr mit Bayern München“ herausgebracht. Als Grundlage dafür begleitete Perarnau den FB Bayern-Trainer mehrere Monate intensiv in seinem ersten Jahr.

Dabei herausgekommen ist eine bildhafte Dokumentation, die die Bundesliga aus einer neuen Perspektive darstellt.

Nachdem wir dank der Veröffentlichung von „Pep Guardiola: Die Biografie“ bereits im vergangenen Jahr erfahren durften, wer der Mann ist, der den FC Bayern München von Sieg zu Sieg führt, erhalten wir jetzt wieder neue Einblicke des Pep Guariolas.

Darum geht´s:

Als Pep Guardiola seinen Posten als Trainer beim FC Bayern antrat, waren die Fußballfans in ganz Deutschland elektrisiert und gespannt. Guardiolas Verbindung mit dem FC Barcelona war eine beispiellose Erfolgsgeschichte.

Doch was können die Fans von dieser Zusammenarbeit erwarten? Was wird Pep Guardiola aus dem FC Bayern machen? Inzwischen ist klar: Pep Guardiolas Persönlichkeit passt zu den Bayern und ihn beeindrucken die Vereinsphilosophie wie der unbedingte Erfolgswille des deutschen Rekordmeisters.

Der spanische Journalist Martí Perarnau, der Pep Guardiola persönlich kennt und einen exklusiven Zugang zu ihm und den Spielern hat, begleitet die erste Saison von ‚Dienstbeginn‘ 2013 bis zum letzten Spieltag der Saison 2013/14. Er beobachtet das Training aus nächster Nähe und spricht mit Guardiola über Vorbereitung, Spiele, Taktik, strategische Entwicklungen, über Ärger und Freude, Niederlagen und Erfolge.

So entsteht das facettenreiche Doppelportrait eines besonderen Trainers und eines besonderen Vereins.

„Herr Guardiola“ ist damit ein Muss für alle Fans, die Fußball lieben und den Geheimnissen des Erfolgs auf die Spur kommen wollen.

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Kunstmann, A
Erscheinungsdatum: 29. August 2014


Bittere Wunden

Karin Slaughter: „Bittere Wunden“

31. August 2014|2 Minutes

Konnte Karin Slaughter dich mit ihren bisher veröffentlichten Thrillern bereits packen und mitreißen? Dann solltest du dich jetzt schnell noch einmal von deinen Freunden für die nächsten Tage verabschieden! Denn am 1. September erscheint ihr neuer Thriller „Bittere Wunden“. Nervenkitzel pur!

Darum geht´s:

Als eine Studentin spurlos verschwindet und Will Trent den Fall übernehmen will, wird ihm dieser mit unerwarteter Heftigkeit entzogen. Amanda Wagner, seine undurchschaubare Vorgesetzte, scheint Will mit aller Macht davon abhalten zu wollen, nach der Vermissten zu fahnden. Aber warum?

Erst als sich die beiden in einem verlassenen Waisenheim gegenüberstehen, entspinnt sich eine Geschichte, die nicht nur das lang gehütete Geheimnis um Will Trents Vergangenheit endlich aufdeckt, sondern auch ein grausames Netz aus Verrat, Korruption und bitterem Hass entlarvt.

Verstrickungen und Geheimnisse

In “Bittere Wunden” taucht der Leser tief in ein Geflecht aus Verstrickungen und lang gehüteten Geheimnissen ein. Will Trent, der Protagonist, sieht sich unerwarteten Herausforderungen gegenüber, als ihm der Fall einer vermissten Studentin entzogen wird. Seine Vorgesetzte Amanda Wagner hat offenbar persönliche Gründe, ihn von den Ermittlungen abzuhalten. Diese Konstellation führt zu einer spannungsgeladenen Dynamik zwischen den Charakteren und baut eine intensive Atmosphäre auf, die den Leser bis zur letzten Seite fesselt.

Aufdeckung dunkler Wahrheiten

Als sich Will und Amanda in einem verlassenen Waisenhaus gegenüberstehen, beginnt sich das dunkle Netz aus Verrat, Korruption und Hass zu entwirren. Die Geschichte nimmt eine dramatische Wendung, als tief verborgene Geheimnisse ans Licht kommen. “Bittere Wunden” ist nicht nur ein Thriller, der durch seine rasanten Wendungen besticht, sondern auch eine tiefgründige Erzählung über die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Schatten der Vergangenheit.

Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag

Erscheinungstermin: 1. September 2014

Pünktlich zum Erscheinen ihres neuen Thrillers wird Karin Slaughter im September auch fünf Lesungen zu ihrem Buch in Deutschland geben.

Die Termine dazu findest du hier>>>


Brennerova

Wolf Haas: „Brennerova“

31. August 2014|2 Minutes

Der kultige Detektiv ist zurück! Und im bereits achten Krimi von Wolf Haar darf der frühere (und etwas in die Jahre gekommene) Polizeiinspektor Simon Brenner diesmal im Wiener Rotlichtmileu ermitteln.

Für den Detektiv Brenner läuft es im Moment gar nicht gut: als wäre es nicht schon schlimm genug, dass er von einem Zehnjährigen(!!!) bewusstlos geschlagen wird, will ihn nun zu allem Überfluss seine Freundin Herta auch noch vor den Traualtar schleppen. Dabei läuft es doch mit seiner anderen Freundin im Moment auch sehr gut…

Puh, da hilft nur eins: die frontale Flucht in die Arbeit! Auch da gibt es genug zu tun: denn es ist eine Frau spurlos verschwunden.

Vermutet wird, dass Mädchenhändler dahinter stecken und die Kleine entführt haben.

Aber natürlich nicht irgendwelche! Der berüchtigtste Zuhälter der Stadt soll hier seine dreckigen Finger mit im Spiel haben…

Brenners turbulentes Leben

In “Brennerova” findet sich Simon Brenner inmitten persönlicher Wirren wieder. Seine Beziehungsdynamik und der unerwartete Vorstoß in Richtung Ehe setzen ihn unter Druck. Diese persönlichen Herausforderungen verschmelzen mit seinem beruflichen Alltag, als er in einen komplexen Fall im Wiener Rotlichtmilieu hineingezogen wird.

Im Sumpf des Verbrechens

Brenners Ermittlungen führen ihn tief in die dunklen Ecken der Stadt, wo Mädchenhandel und zwielichtige Gestalten an der Tagesordnung sind. Der Fall der verschwundenen Frau verstrickt ihn in ein Netz aus Gefahr und moralischen Dilemmata, in dem der berüchtigtste Zuhälter Wiens eine Schlüsselrolle zu spielen scheint.

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
Erscheinungsdatum: 28. August 2014


Bridgets und Joans Tagebuch. Verrückt nach dem Toyboy

Bridget Golightly, Joan Hardcastle: „Bridgets und Joans Tagebuch. Verrückt nach dem Toyboy”

16. August 2014|1 Minutes

Mit „Bridgets und Joans Tagebuch. Verrückt nach dem Toyboy” können wir uns jetzt über eine brillante Parodie von Bridget Jones freuen:

Getrunkene Tassen Tee: 23 (schlecht); verwendete Teebeutel: 4 (sehr gut); Toilettenbesuche: 12 (guter Durchschnitt)

Gestatten: Bridget und Joan. Die beiden gut betagten Damen wohnen widerwillig im zweitbesten Magnolia Seniorenheim, sie sind unzertrennlich UND sie schreiben Tagebuch. Neben ihrer 80-jährigen Lebensgeschichte, halten sie darin die Ereignisse eines höchst ereignisreichen Jahres fest, das vor ihnen liegt und sogar ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellen wird…

Die beiden Autorinnen:

Bridget Golightly
Bridget Golightly ist 89 Jahre und gewann den Hundertmeterlauf, den Achthundertmeterlauf, den Dreisprung und das Solosynchronschwimmen bei den Olympischen Spielen in Mexiko 1968. Außerdem erhielt sie während ihrer Theater- und Filmkarriere zwei Oscars sowie den Nobelpreis für Mathematik. Und wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, der Welt Freude zu spenden, entspannt sie sich gern bei einer schönen Tasse Tee.

Joan Hardcastle
Joan Hardcastle ist sechsundachtzig und glaubt kein Wort von dem, was Bridget erzählt. Bis auf das mit dem Tee.

Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Manhattan


Machandel

Regina Scheer: „Machandel“

16. August 2014|2 Minutes

Regina Scheer wurde 1950 in der DDR in Ostberlin geboren veröffentlichte bereits mehrere Bücher zur deutsch-jüdischen Geschichte.

Mit „Machandel“ (niederdeutsch: Wacholder) ist nun ihr erster Roman erschienen.

Darin erzählt sie die Geschichte einer Familie, die einer ganzen Generation sowie den Untergang der DDR. Dabei spannt sie den Bogen von den 30er Jahren über den Zweiten Weltkrieg bis hin zum Mauerfall und schließlich in die Gegenwart:

Machandel ist ein kleines abgelegenes Dorf in Mecklenburg-Vorpommern, welches der jungen Berlinerin Clara als Rückzugsort von den turbulenten politischen Entwicklungen in den letzten Jahren der DDR dient.

Doch dann beginnt für Clara genau dort eine Reise in die Vergangenheit – zu fast vergessenen Erinnerungen ihrer Familie, verknüpft mit der Geschichte von Ostdeutschland…

Regina Scheer erzählt so in diesem Familien- und Generationsroman auf vielschichtige Weise von zerplatzten Lebensträumen aus der DDR und von den historischen Brüchen deutscher Zeitgeschichte.

 

Familiengeschichte trifft Zeitgeschichte

In “Machandel” gelingt es Regina Scheer, die persönliche Geschichte einer Familie mit den großen Ereignissen der deutschen Geschichte zu verflechten. Clara, die Protagonistin, entdeckt in einem abgelegenen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur ihre eigene Familiengeschichte neu, sondern auch die Verbindungen zu den historischen Umwälzungen in Deutschland. Diese Reise in die Vergangenheit offenbart verdrängte Erinnerungen und schafft ein tiefes Verständnis für die persönlichen und kollektiven Narben der Geschichte.

Erinnerungen und Identität

“Machandel” ist mehr als ein historischer Roman; es ist eine Erkundung der Bedeutung von Erinnerung und Identität. Scheer beleuchtet, wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt und wie das persönliche Schicksal von Clara untrennbar mit der Geschichte Ostdeutschlands verwoben ist. Der Roman regt zum Nachdenken darüber an, wie individuelle und kollektive Erinnerungen unsere Sicht auf die Welt und uns selbst formen.

Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: Albrecht Knaus Verlag
Erscheinungsdatum: 11. August 2014


Die Drei

Sarah Lotz: „Die Drei“

10. August 2014|2 Minutes

Vier Flugzeugabstürze innerhalb weniger Stunden. Drei überlebende Kinder. Und ein religiöser Fanatiker, der die drei als Vorboten der Apokalypse vorhersieht. Doch was ist, wenn er Recht behalten soll…

Der Tag geht als „Schwarzer Donnerstag“ in die Geschichte ein. Es ist der Tag, an dem der Welt der Atem stockt: Auf vier verschiedenen Kontinenten stürzen innerhalb kürzester Zeit vier Flugzeuge ab. Um eine globale Panik unter der Bevölkerung zu verhindern, setzen die Regierungen alles daran, die Ursachen zu finden. Doch es lassen sich keine Zusammenhänge finden – äußere Umweltfaktoren lassen sich ebenso ausschließen wie Terroranschläge.

Es gibt nur vier Überlebende. Drei davon sind Kinder, die fast unverletzt aus den Flugzeugwracks steigen. Von der internationalen Presse „Die Drei“ genannt, weisen alle drei Kinder gestörte Verhaltensweisen auf, die vermutlich durch den Flugzeugabsturz hervorgerufen wurden.

Die vierte ist Pamela May Donald, die gerade noch so lange lebt, dass sie eine Nachricht auf ihrem Handy hinterlassen kann. Eine Nachricht, die die Welt verändern wird. Eine Nachricht, die eine Warnung ist …

 Apokalyptische Prophezeiungen

“Die Drei” von Sarah Lotz spielt mit der faszinierenden Idee apokalyptischer Vorzeichen, dargestellt durch das mysteriöse Überleben von drei Kindern aus vier verschiedenen Flugzeugabstürzen. Diese Ereignisse lösen weltweit eine Mischung aus Furcht, Spekulationen und religiösem Eifer aus, besonders als ein Fanatiker die Kinder als Vorboten des Weltuntergangs deutet.

Die Botschaft der Überlebenden

Die letzte Nachricht von Pamela May Donald, einer der vier Überlebenden, stellt eine ominöse Warnung dar, die weltweit für Aufsehen sorgt. Dieses Element fügt der ohnehin schon spannungsgeladenen Handlung eine tiefere Ebene der Intrige und des Mysteriums hinzu, während die Welt versucht, die Bedeutung hinter den Überlebenden und der Nachricht zu entschlüsseln.

Verlag: Goldmann
Paperback, 512 Seiten
Erscheinungstermin: 11. August 2014


Was tot ist

Belinda Bauer: „Was tot ist“

5. August 2014|1 Minutes

Aufgepasst! Dieser neue Psychothriller von Belinda Bauer ist nichts für schwache Nerven!

Patrick Fort ist ein junger Mann mit Asperger-Syndrom. Er studiert Medizin an der Universität in Cardiff. Doch im Gegensatz zu seinen Kommilitonen interessiert er sich recht wenig dafür, Menschenleben zu retten, sondern vielmehr für die Ursachen, woran die Menschen sterben.

Und beim Anatomie-Kurs passiert dann das Unmögliche: die Leiche, die vor ihm auf dem Seziertisch liegt, beginnt mit ihm zu sprechen. Sie erzählt ihm von dem Verbrechen an der eigenen Person. Doch dieser Mordfall wurde nie als solcher aufgezeichnet.

Und da ihm niemand glaubt, startet er im Alleingang die Aufklärung des Mordes.

Doch während Patrick akribisch versucht, hinter das Geheimnis des Toten zu kommen, gerät er selbst ins Fadenkreuz und in ein Netz aus Lügen in seinem engsten Umfeld …

 Einzigartiger Ermittler

Patrick Forts Perspektive auf den Tod und seine Detailorientierung aufgrund seines Asperger-Syndroms bieten in “Was tot ist” einen einzigartigen Ansatz in der Aufklärung des Mordes. Bauers Charakterisierung hebt die Bedeutung von Diversität und die Stärken hervor, die aus vermeintlichen Einschränkungen resultieren können.

Spannungsfeld zwischen Ethik und Wissenschaft

Belinda Bauer thematisiert in ihrem Thriller die ethischen Grenzen der medizinischen Wissenschaft. Patricks Konfrontation mit dem Tod auf dem Seziertisch wirft Fragen auf über die Würde des Menschen nach dem Tod und die moralischen Verpflichtungen der Lebenden.

Verlag: Manhatten
Paperback, Klappenbroschur, 352 Seiten
Erscheinungstermin: 28. Juli 2014


Unsere Buchtipps für die Sommerferien 2014

Buchtipp

30. Juli 2014|3 Minutes

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele von uns befinden sich aktuell noch in der Urlaubsplanung. Fragen wie „Wo soll die Reise dieses Jahr hingehen?“, „Wie lange soll die Reise gehen“ und „ Wie lässt sich die freie Zeit vor Ort am schönsten gestalten?“ schwirren dabei durch die Köpfe der Urlaubsreifen.

Aber auch die Frage nach der passenden Lektüre für die Ferien gilt es zu klären. Und das ist gar nicht so leicht! Wer kennt nicht die Situation: Eigentlich ist man bereits abreisebereit, hat die Koffer gepackt und möchte nun „nur noch schnell“ ein-zwei Bücher kaufen, damit im Urlaub auch keine Langeweile aufkommen kann. Doch dann steht man auf einmal in der Buchhandlung, umzingelt von Bücherbergen und Regalen, die bis unter die Decke vollgestopft sind mit Romanen und Erzählungen. Und dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

  1. Man verbringt Stunden in der Buchhandlung, arbeitet sich Buch für Buch durch die Regale mit dem Ziel, DIE passende Lektüre zu finden.
  2. Man verschafft sich oberflächlich einen Überblick über aktuelle Bestseller und Neuerscheinungen, entscheidet sich letztendlich für das schönste Buchcover und geht die Gefahr ein, dass sich später das Buch als wahre Enttäuschung entpuppt.

 

Damit dir das dieses Jahr nicht passiert, möchten wir dir nun unsere ganz persönlichen Empfehlungen aus den Bereichen Humor, Krimi & Thriller und Liebe für den Sommer 2014 mit auf dem Weg geben.

Liebe

 

Humor

 

Krimi & Thriller

  • Marc Dugain: „In der Haut des Teufels“
  • Hugh Howey: „Silo“
  • Chris Carter: „Der Totschläger“
  • Michael Robotham: „Erlöse mich“
  • John Niven: „Das Gebot der Rache“

 

Sind Kinder mit von der Partie?

Auch für die jüngeren Mitreisenden haben wir unsere persönliche Top 5 aus der Rubrik Kinder-& Jugendliteratur zusammengestellt:

 

Falls deine Koffer schon überquellen und eigentlich kein Platz mehr für Bücher ist, empfehlen wir dir als leichte und platzsparende Alternative einen E-Book-Reader. Was es beim Kauf dabei allerdings zu beachten gibt, hat welt.de in seinem Online-Ratgeber einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Infos dazu findest du hier. 


Erik Axl Sund: „Krähenmädchen“

Erik Axl Sund: „Krähenmädchen“

28. Juli 2014|2 Minutes

In Stockholm wird ein Junge tot im Park gefunden. Seine Leiche weist Zeichen schwersten Missbrauchs auf. Doch wäre das nicht bereits genug, bleibt es eben nicht bei einer Leiche…

Jetzt ist Jeanette Kihlberg gefragt! Bei ihren Ermittlungen bittet die Kommissarin die Psychologin Sofia Zetterlund um Hilfe, deren Spezialgebiet Menschen mit multiplen Persönlichkeiten sind. Eine Patientin Sofias ist Victoria Bergman, die unter einem schweren Trauma leidet. Sofia lässt der Gedanke nicht los, bei ihr irgendetwas übersehen zu haben. Schließlich müssen sich Jeanette und Sofia fragen: Wie viel Leid kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?

„Krähenmädchen“ ist Erik Axl Sunds erster Teil der Victoria-Bergman-Trilogie.

Und wer den ersten Teil bereits verschlungen hat, muss nicht mehr lange auf die Fortsetzung warten. Denn mit „Narbenkind“ erscheint bereits am 15.9.2014 der zweite Band.

Abgeschlossen wird die Trilogie mit dem Thriller „Schattenschrei“, der ab dem 17.11.2014 im Buchhandel erhältlich sein wird.

Tiefe psychologische Einblicke

“Erik Axl Sunds „Krähenmädchen“ entführt in die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche. Die Zusammenarbeit zwischen Kommissarin Jeanette Kihlberg und Psychologin Sofia Zetterlund, spezialisiert auf multiple Persönlichkeitsstörungen, stellt einen zentralen Punkt der Ermittlungen dar. Die Figur der Victoria Bergman, die mit einem schweren Trauma kämpft, verwebt die Pfade von Kriminalität und psychologischer Betrachtung auf faszinierende Weise.

Grenzen der menschlichen Belastbarkeit

Das Buch stellt die provokante Frage, wie viel Leid ein Mensch ertragen kann, bevor er selbst zum Täter wird. Diese tiefgründige Auseinandersetzung mit dem menschlichen Leiden und den daraus resultierenden Konsequenzen gibt „Krähenmädchen“ eine intensive emotionale Tiefe und regt zum Nachdenken über die Natur des Bösen an. Sunds Werk ist damit nicht nur ein Kriminalroman, sondern auch eine Studie über die Schattenseiten der menschlichen Seele.

 

Verlag: Goldmann
Paperback, 480 Seiten
Erscheinungstermin: 21. Juli 2014


Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

Renate Bergmann: "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker"

12. Juli 2014|2 Minutes

Kleine Omis sind süß und können kein Wässerchen trüben? Von wegen! Das Gegenteil beweist die Rentnerin Renate Bergmann. Nachdem ihr Neffe Stefan ihr sein gebrauchtes iPhone schenkte, begann sie zunächst wie wild mit twittern und facebooken:

Im Juli ist nun auch noch ihr Buch: „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ erschienen:

Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben. Laut der Bild ist Renate Bergmann „Deutschlands bekannteste Twitter-Omi“. Sie hat Zucker und „Ossiporose“, schläft unter einer Heizdecke und hat den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.
In Episoden schreibt die 82-Jährige über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt.

Informationen zum Autor:

Renate Bergmann, geb. Strelemann, ist 82 Jahre und wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit diesem Buch jetzt die ganze analoge Welt.

Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ unter dem Pseudonym Renate Bergmann ist seine erste Buch-Veröffentlichung.

Taschenbuch: 224 Seiten
Verlag: rororo


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