So rot wie Blut
"So rot wie Blut" von Salla Simukka als bestes Jugendbuch gewählt
Jugendliteratur
Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. kürt monatlich das beste Jugend-, Kinder- und Jugendbuch.
Als Buch des Monats Januar 2014 im Bereich Jugendbuch wurde von der Jury dabei diesmal der Roman „So rot wie Blut“ von der finnischen Buchautorin Salla Simukka augezeichnet.
„So rot wie Blut“ ist der erste Teil einer Trilogie um die Protagonistin Lumikki (zu dt.: Schneewittchen), der bereits in Finnland einen Riesenerfolg feiern konnte und nun auch seine deutschen Leser fesselt.
Und darum geht´s:
Als Einzelgängerin hält sie sich aus allem raus – bis Lumikki die tropfnassen Geldscheine auf einer Wäscheleine entdeckt und in eine gefährliche Geschichte hineingezogen wird.
Was für ihre Mitschüler als dummer Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer Hetzjagd auf Leben und Tod. Die 17-Jährige muss sich im gnadenlosen Drogengeschäft zurechtfinden, in dem nur eine Währung zählt: Blut.
Wem kann sie noch trauen?
Spannendes Jugendbuch
“So rot wie Blut” fängt die Aufmerksamkeit mit einer packenden Geschichte rund um Lumikki und ihre unfreiwillige Verstrickung in eine gefährliche Angelegenheit. Die Geschichte ist fesselnd und hält die Leser bis zur letzten Seite in Atem.
Charakterentwicklung und Vertrauensfragen
Lumikkis Charakterentwicklung und ihre Herausforderungen im Drogengeschäft beleuchten Themen wie Vertrauen und Verrat. Ihre Reise ist eine Mischung aus Spannung und persönlichem Wachstum, was “So rot wie Blut” zu einem lesenswerten Jugendbuch macht.
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Arena
Über die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.:
Hauptanliegen der Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. ist die Förderung der deutschen Kinder- und Jugendliteratur.
Neben regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen zur Kinder- und Jugendliteraturvermittlung im In- und Ausland zeichnet die Akademie herausragende Persönlichkeiten sowie kinder- und jugendliterarische Werke aus.
Zoes Vierundzwanzig-Stunden-Zauber
Dana Reinhardt: „Zoes Vierundzwanzig-Stunden-Zauber“
Unnötige Rechtsschreibfehler in der Deutsch-Klassenarbeit, nicht erledigte Hausaufgaben oder der vergessene Geburtstag der besten Freundin. Fehler passieren zwar, aber am liebsten würde man sie direkt wieder ungeschehen machen.
Sicher jedes Kind hat sich in so einer Situation schon einmal gewünscht, die Zeit zurückdrehen zu können, um den doofen Fehler zu beheben.
Und die 10-jährige Zoe aus Dana Reinhardts Jugendroman „Zoes Vierundzwanzig-Stunden-Zauber“ bekommt nun genau diese Möglichkeit!
Darum geht´s:
Zoe hat’s echt nicht leicht: Ihre Mutter nervt, Oliver, ihr kleiner Bruder, kann eine ziemliche Kröte sein, und jetzt hat sie auch noch in Gegenwart ihres heimlichen Schwarms – gepupst. Grund genug, mal so richtig auszurasten. Und dazu geht Zoe am liebsten auf den Dachboden, da kann man herrlich auf dem Boden rumhopsen, bis man sich besser fühlt.
Nur diesmal kracht Zoe plötzlich durch die Bodendielen und fällt und fällt und landet auf den Dachbodendielen! Nur – wie sich rausstellt – genau 24 Stunden zuvor. Wenn das nicht genial ist!
Denn mit diesem Trick kann sie alles Mögliche ungeschehen machen: peinliche Momente, blöde Missverständnisse und vermasselte Prüfungen. Aber ihr größtes Ziel ist: die Trennung ihrer Eltern rückgängig zu machen. Und mit ein bisschen Zauberei …
Ab 10 Jahren
Gebundenes Buch, Pappband, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
Erscheinungstermin: 28. Juli 2014


