Verfilmung von Alina Bronsky’s „Scherbenpark“ kommt in die Kinos

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31. Oktober 2013|2 Minutes

Am 21. November 2013 erscheint „Scherbenpark“ von Bettina Blümner („PRINZESSINNENBAD“) in den deutschen Kinos – basierend auf der Romanvorlage von Alina Bronsky’s gleichnamigen Bestseller.

In den Hauptrollen sind Jasna Fritzi Bauer, Ulrich Noethen, Max Hegewald und Vladimir Burlakov zu sehen.

Inhalt:

Im sogenannten „Scherbenpark“ – einer heruntergekommenen Plattenbausiedlung – braucht man schon eine große Klappe und ein dickes Fell, wenn man zurechtkommen möchte.

Sascha ist eine junge Frau: furchtlos, verdammt schlau und ihre Mutter wurde getötet. Dass es ihr Stiefvater Vadim E. war, der ihre Mutter auf dem Gewissen hat, weiß sie genau. Doch auch die Tatsache, dass er von der Justiz kassiert wurde, hilft ihr über die Trauer nicht hinweg. Und als in der Zeitung dann ein Artikel vom reumütigen Mörder veröffentlicht wird, bekommt der verantwortliche Redakteur Volker Trebur ihre geballte Wut zu spüren.

Der möchte das Geschehene wieder gut machen und nimmt Sascha bei sich auf. Und plötzlich landet sie mitten im bildungsbürgerlichen Leben – in einem ökologischen Passivhaus, in dem Volker mit seinem Sohn Felix wohnt. Hier gelten ganz andere Regeln als im Scherbenpark. Doch dann fühlt sich Sascha sowohl zu Felix als auch zu Volker hingezogen und eine sanfte Dreiecksgeschichte entwickelt sich…

 

Mehr Informationen zur Autorin:

Alina Bronsky wurde 1978 als Tochter eines Physikers und einer Astronomin in Jekaterinburg, Russland geboren. Mit 13 Jahren kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland und begann nachdem sie die Schule abschloss ein Medizinstudium, das sie allerdings abbrach.

Sie fand anschließend Arbeit als Werbetexterin und Redakteurin bei einer Tageszeitung. SCHERBENPARK ist ihr erster Roman und erschien 2008 bei Kiepenheuer & Witsch.


Alice Munro erhält Literatur-Nobelpreis

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11. Oktober 2013|2 Minutes

Die 82-jährige kanadische Schriftstellerin Alice Munro wurde in diesem Jahr mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet. Von der schwedischen Jury als „Meisterin der zeitgenössischen Kurzgeschichte“ betitelt, gilt sie als eine der besten Kurzgeschichten-Autorinnen der Gegenwart.

Einen Roman hat Alice Munro dabei nie geschrieben. Ihre Erzählungen handeln in erster Linie von Liebe, Ehe und dem Verhältnis der Geschlechter zueinander.

Der Nobelpreis für Literatur gilt als wichtigste literarische Auszeichnung der Welt und wird von der Schwedischen Akademie vergeben. Der Preis ist mit 8 Millionen Schwedischen Kronen dotiert, was etwa 920.000 Euro entspricht.

 Meisterin der Kurzgeschichte

Alice Munro, anerkannt als “Meisterin der zeitgenössischen Kurzgeschichte”, hat mit ihren tiefgründigen Erzählungen über menschliche Beziehungen die Literaturwelt geprägt. Ihre Fähigkeit, komplexe Emotionen und Lebensmomente in Kurzgeschichten einzufangen, macht sie zu einer einzigartigen Stimme in der Literatur.

Eine beispiellose Ehrung

Die Verleihung des Literatur-Nobelpreises an Alice Munro würdigt nicht nur ihr Lebenswerk, sondern hebt auch die Bedeutung der Kurzgeschichte als literarische Form hervor. Ihre Auszeichnung bringt die Kurzgeschichte zurück ins Rampenlicht und inspiriert Autoren und Leser gleichermaßen.

Bisher erschienene Erzählbände:
Dance of the Happy Shades. (1968)
Lives of Girls and Women. (1971)
Something I’ve Been Meaning to Tell You. (1974)
The Moons of Jupiter. (1977)
Who Do You Think You Are? (1978)
The Progress of Love. (1986)
Friend of My Youth. (1990)
Open Secrets. (1994)
Selected Stories. (1996)
The Love of a Good Woman. (1998)
Hateship, Friendship, Courtship, Loveship, Marriage. (2001)
No Love Lost. Selected and with an afterword by Jane Urquhart. (2003)
Runaway. (2004)
Vintage Munro. (2004)
The View from Castle Rock. (2006)
Too much happiness. (2009)
New selected Stories. (2011)
Dear Life. Stories. (2012)


Buchpremiere von Alice Schwarzer´s neuem Buch in der URANIA in Berlin

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9. Oktober 2013|1 Minutes

Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt. Prostitution wird es immer geben. – Stimmt das? In dem von Alice Schwarzer herausgegebenen Taschenbuch „Prostitution – Ein deutscher Skandal“ informieren Autorinnen und Autoren über den Skandal des »deutschen Sonderweges«, die bittere Realität der Frauen in der Prostitution – und den Kampf von Feministinnen an ihrer Seite.

Die öffentliche Buchpremiere findet am 14. November um 20 Uhr in der URANIA Berlin statt.

Die Einführung und Gesprächsleitung übernimmt Alice Schwarzer persönlich.

Kritische Betrachtung

In “Prostitution – Ein deutscher Skandal” wirft Alice Schwarzer einen kritischen Blick auf die Prostitution in Deutschland. Sie hinterfragt gängige Annahmen und beleuchtet die Realität der Frauen in der Prostitution, um ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen.

Feministischer Kampf

Die Buchpremiere in der URANIA Berlin verspricht nicht nur tiefe Einblicke in das Thema, sondern auch eine Plattform für Diskussionen über den feministischen Kampf gegen die Ausbeutung von Frauen in der Prostitution. Alice Schwarzer führt durch den Abend und regt zum Nachdenken und Handeln an.

Mehr Informationen zu „Prostitution – Ein deutscher Skandal“ gibt´s hier>>>


„Der Anwalt“ von Cormac McCarthy erscheint in den deutschen Kinos

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1. Oktober 2013|1 Minutes

Der US-amerikanische Roman-Autor Cormac McCarthy wurde für seine Werke bereits unter anderem mit dem Publitzer-Preis und dem National Book Award ausgezeichnet.

Am 28. November erscheint nun die Verfilmung seines ersten Drehbuchs in den deutschen Kinos. „Der Anwalt“ (Original: „The Counselor“) heißt das neuste Werk und die Kinobesucher können sich auf jede Menge Spannung, Schonungslosigkeit und eine ordentliche Portion Würze freuen! Verfilmt von Ridley Scott werden u.a. Brad Pitt, Cameron Diaz, Michael Fassbender, Javier Bardem und Penelope Cruz darin zu sehen sein.

Für alle Leseratten unter euch und diejenigen, die sich ihren eigenen Film im Kopf vorstellen möchten, erscheint die Geschichte am 2. Dezember natürlich auch gebunden als Buch.

 

Und darum geht es im neusten McCarthy-Werk:

Eigentlich ist er ein ganz biederer Kerl. Rechtsanwalt. Aber wenn er sich auf diesen einen todsicheren Deal einlässt, kann er danach mit seiner Freundin La dolce vita bis zum Schluss genießen. Soweit der Plan. Doch dann wird ein Kurier enthauptet. Der Laster mit den fünfhundert Kilo Kokain verschwindet ohne jede Spur. Und das Kartell sucht nach Schuldigen.

 

Weitere Romane von Cormac McCarthy:

  • Draußen im Dunkel (1968 Outer Dark)
  • Verlorene (1979)
  • Die Abendröte im Westen (1985)
  • Alle die schönen Pferde (1992)
  • Grenzgänger (1994)
  • Land der Freien (1998)
  • Kein Land für alte Männer (2005)
  • Die Straße (2006)


RTL-Leseevent mit Andreas Eschbach

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1. Oktober 2013|2 Minutes

Am 18.10.2013 wird Andreas Eschbach seinen neuen Thriller „Todesengel“ im Rahmen des RTL-Leseevents in Berlin vorstellen.

Sei auch dabei, wenn RTL, Thalia und Bastei Lübbe die Hintergründe zum Roman präsentieren und die kontroversen Themen des Romans erläutern. Selbstjustiz versus staatliches Gewaltmonopol – auf was würdest du dich verlassen?

In der Station Berlin wird der RTL-Moderator Wolfram Kons durch die Veranstaltung führen und den Autoren Andreas Eschbach sowie den Hörbuchsprecher Matthias Koeberlin vorstellen.

Im Anschluss an dieser Veranstaltung ist ein Get-Together geplant, bei dem der Autor auch dir gern Frage und Antwort bei leckeren Häppchen und Getränken steht.

 

Eckdaten zum Event:

Termin:
Fr, 18.10.2013
Einlass ab 19:30 Uhr
Lesung ab 20:00 Uhr
Get-Together ab 21:30 Uhr
Ende ca. 23:00 Uhr

Preis:
19,98 Euro pro Person

Veranstaltungsort:
Station 10963 Berlin GmbH
Loft 1 & 2
Luckenwalder Str. 4–6
10963 Berlin

 

Sicher dir hier dein Ticket für das Event>>> 

 

Darum geht´s in „Todesengel“:

Erich Sassbeck ist zur falschen Zeit am falschen Ort und gerät in eine brutale Schlägerei. Doch am Ende ist er es, der überlebt, während seine Angreifer tot sind. Sassbeck glaubt, dass ihn ein Wunder gerettet hat. Die Polizei dagegen fragt sich, ob er nicht doch in Notwehr geschossen oder gar Selbstjustitz betrieben hat.

Der Journalist Ingo Praise findet bald Beweise, dass Sassbecks Geschichte stimmt. Ein Unbekannter streift durch die Stadt und beschützt Unschuldige. Praise macht den „Todesenge“ zum Star und löst damit eine Katastrophe aus.

 


Boris Becker veröffentlicht enthüllende Biografie

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30. September 2013|1 Minute

Am 2. Oktober erscheint sie nun: die bereits im Vorfeld für ordentlich Aufsehen erregte Autobiografie von Boris Becker. Sein Leben, seine Karriere und seine Exfrauen sollen hier schonungslos und ungeschminkt dargestellt werden.

„Das Leben ist kein Spiel“ scheint so bereits vor der eigentlichen Veröffentlichung zum Literatur-Skandal des Jahres zu werden.

Beckers Autobiografie verspricht, tief in sein bewegtes Leben einzutauchen, und könnte für einige Kontroversen sorgen. Seine offene Darstellung von persönlichen und beruflichen Höhen und Tiefen wird sicherlich für Diskussionen sorgen.

Einblicke und Kontroversen

Die Veröffentlichung wirft ein neues Licht auf Beckers Leben abseits des Tennisplatzes und verspricht intime Einblicke in seine Beziehungen und Herausforderungen.

Mehr Infos zu Becker´s Autobiografie gibt´s hier>>> 


"Spieltrieb" von Juli Zeh ab 10.10.2013 im Kino

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21. September 2013|2 Minutes

Der internationale Bestseller-Roman „Spieltrieb“ von Juli Zeh verkaufte sich allein in Deutschland mehr als 400.000 mal, eroberte Platz 1 der „Zeit“-Bestenliste und wurde mit dem Prix Cévennes als bester europäischer Roman ausgezeichnet.

Ab dem 10. Oktober erscheint die lang erwartete Verfilmung von „Spieltrieb“ nun in die deutschen Kinos.

In den Hauptrollen sind dabei mit den beiden Newcomern Michelle Barthel (Grimme-Preisträgerin für „Keine Angst“) und Jannik Schümann („Barbara“) sowie mit Maximilian Brückner ( „Rubbeldiekatz“), Sophie von Kessel („Herr Bello“), Richy Müller („Die Wolke“) und Ulrike Folkerts („Tatort“) prominent besetzt.

 

Inhalt:

Die hochintelligente Ada (Michelle Barthel) und der in aller Welt aufgewachsene Alev (Jannik Schümann) lernen sich am Gymnasium kennen. Die 15-Jährige ist fasziniert von dem dämonischen 18-Jährigen und fühlt sich von ihm auch körperlich angezogen. Die beiden Einzelgänger kommen sich näher und bald präsentiert Alev seine Theorie vom Spieltrieb: Alles, was Menschen tun, sieht er als Spielhandlungen an. Sein Ziel ist es, Menschen zu manipulieren und wie Spielfiguren zu steuern. Ihr erstes Opfer wird der Deutsch- und Sportlehrer Smutek (Maximilian Brückner). Alev
stiftet Ada an, Smutek zu verführen. Er filmt sie beim Sex in der Turnhalle und zwingt den unglücklich verheirateten Lehrer, immer wieder mit seiner Schülerin zu schlafen.
Schnell gerät das perfide Spiel außer Kontrolle.

Spannung auf der Leinwand

Die Verfilmung von “Spieltrieb” überträgt die intensive Atmosphäre und die psychologische Tiefe des Romans auf die Kinoleinwand. Die Besetzung mit talentierten Schauspielern verspricht, die komplexen Charaktere und ihre dunklen Machenschaften authentisch darzustellen. Zuschauer können sich auf eine packende Inszenierung freuen, die die Grenzen zwischen Spiel und Realität verwischt.

Ein gefährliches Spiel

In “Spieltrieb” werden die Zuschauer in ein verstörendes Spiel gezogen, das Ada und Alev miteinander spielen. Ihre Manipulationen und die daraus resultierenden Konsequenzen werden die Zuschauer bis zum Schluss in Atem halten. Der Film stellt nicht nur die moralischen Grenzen seiner Charaktere, sondern auch die der Gesellschaft auf die Probe.


Marcel Reich-Ranicki ist tot

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18. September 2013|2 Minutes

Er prägte über viele Jahrzehnte den bundesweiten Literaturbetrieb. War dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und Buchautoren fürchteten seine Kritiken: Marcel Reich-Ranicki, der als Literaturpapst in die Geschichte eingehen wird, ist jetzt im Alter von 93 Jahren gestorben. Bereits im März 2013 machte der seit längerem gesundheitlich angeschlagene Reich-Ranicki seine Krebserkrankung öffentlich, nun unterlag er dieser.

Doch wir blicken auf ein ereignisreiches Leben zurück:

Am 2. Juni 1920 in Wloclawek an der Weichsel geboren, ging er im Alter von 9 Jahren mit seiner Familie nach Berlin. Als Sohn von jüdischen Eltern wurde er allerdings 1938 nach dem Abitur wieder nach Polen ausgewiesen. Aus dem Warschauer Ghetto konnte er 1943 zusammen mit seiner Frau Teofila fliehen.

Nach dem Kriegsende war er als Mitglied des polnischen Geheimdienstes zeitweise in London und Warschau tätig. 1958 ließ er sich dann aber für immer in Deutschland nieder.

Seine Karriere als Literaturkritiker begann er 1960 bei der Wochenzeitung „Die Zeit“. 1973 ging er zur „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und leitete dort bis 1988 die Literatur-Redaktion. Bis zuletzt arbeitete er jedoch weiter für die „FAZ“ als Kritiker und Redakteur der „Frankfurter Anthologie“.

Aber vor allem durch die ZDF-Sendung „Das Literarische Quartett“ wurde Marcel Reich-Ranicki bei einem Millionenpublikum bekannt.

Einem Millionenpublikum wurde der Kritiker vor allem mit bekannt, die er seit 1988 fast 14 Jahre lang moderierte. Neben zahlreichen anderen Büchern veröffentlichte „MRR“ 1999.

Seine Autobiografie „Mein Leben“, die zum Bestseller wurde, verkaufte sich nach Verlagsangaben mehr als 1,2 Millionen Mal.


Stephen King kommt im November nach Deutschland

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12. September 2013|3 Minutes

Stephen King zählt zu den weltweit erfolgreichsten Autoren und ist vor allem durch seine Romane wie „Es“, „Friedhof der Kuscheltiere“ und „Shining“ der unumstrittene Meister des Horrors. Er hat weltweit über 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft und erhielt 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk.

Am 28. Oktober 2013 erscheint nun im Heyne Verlag sein neuester Roman „Doctor Sleep“, den der Autor im November persönlich in München und Hamburg vorstellen wird.

Und bei „Doctor Sleep“ handelt es sich um nichts weniger, als die von Fans lang ersehnte Fortsetzung von „Shining“.

 

Inhalt:

Dan Torrance versucht die Schrecken zu verarbeiten, die er als kleines Kind im Hotel Overlook erlitten hat. Seine paranormalen Fähigkeiten – das Shining – setzt er nun in seinem Beruf ein: In einem Hospiz spendet er Sterbenden in ihren letzten Stunden Trost. Man nennt ihn liebevoll Doctor Sleep. Währenddessen ist in ganz Amerika eine Sekte auf der Suche nach ihrem Lebenselixier unterwegs. Ihre Mitglieder sehen so unscheinbar aus wie der landläufige Tourist – Ruheständler in Polyesterkleidung, die in ihr Wohnmobil vernarrt sind.

Aber sie sind nahezu unsterblich, wenn sie sich vom letzten Lebenshauch jener Menschen ernähren, die das Shining besitzen. Das Mädchen Abra Stone besitzt es im Übermaß und gerät ins Visier der mörderischen Sekte. Um sie zu retten, weckt Dan die tief in ihm schlummernden Dämonen und ruft sie in einen alles entscheidenden Kampf.

Weitere Informationen zu Stephen Kings „Doctor Sleep“ gibt´s hier>>> 

 

Stephen King über die Entstehung von Doctor Sleep:

„Ich wurde immer wieder gefragt, was eigentlich aus Danny, dem kleinen Jungen in Shining, geworden sei. Und immer wenn mir der Gedanke an eine mögliche Fortsetzung im Kopf herumgeisterte, habe ich überlegt, ob Danny – inzwischen vielleicht 20 oder 25 Jahre alt – wohl seinem Vater nachschlägt und auch mit dem Trinken angefangen hat. Schließlich war die Entscheidung für den Ausgangspunkt der neuen Story da: Ich werde mich wieder diesem heiklen Thema widmen. Wie der Vater, so der Sohn.“

Im November kommt der Meister des Horrors nun für zwei Termine nach Deutschland, um seinen neuesten Roman vorzustellen.

Die Termine:

Dienstag, 19. November 2013 – München: 20.00 Uhr
Mittwoch, 20. November 2013 – Hamburg: 20.00 Uhr


Autobiografie von Leander Haußmann erscheint am 2.10.2013

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8. September 2013|1 Minutes

Schillernde Figur? Ewiges Enfant terrible? Virtuoser Multitasker? Keine leichte Aufgabe, Leander Haußmann zu beschreiben: Theaterregisseur. Schauspieler. Intendant. Filmregisseur. Drehbuchautor. Komödienspezialist. Erfreulicherweise ist Leander Haußmann noch etwas anderes: ein hochorigineller, hochunterhaltsamer Schriftsteller.

Inhalt:

Leander Haußmann zeigt in seiner Autobiografie „Buh“, wie man durch brillante Erzählkunst und umwerfende Komik aus Niederlagen und Skandalen Siege macht.
Er erzählt Szenen aus einem Leben, in dem sich Zeitgeschichte, Kulturgeschichte und eine turbulente Familiengeschichte überkreuzen: Theaterabenteuer in der tiefsten DDR-Provinz, kuriose Stasi-Überfälle und rekordverdächtige Alkoholexzesse, die missglückte Ehe der Großmutter mit Hermann Hesse, Ausreiseanträge und Mauerfall, Prügeleien und entsicherte Pistolen in der Bochumer Theaterkantine,  Burnoutkrisen und nächtliche Nacktszenen auf Leipziger Hotelfluren.

Doch insgeheim ist das Buch ein nachgeholter Dialog – mit dem vor zwei Jahren verstorbenen Vater, dem Schauspieler Ezard Haußmann, dem der Sohn mit seinem Buch ein berührendes Denkmal setzt.

Mehr als nur Erinnerungen

Haußmanns Buch ist eine Reise durch turbulente Zeiten, die nicht nur sein Leben, sondern auch die deutsche Geschichte widerspiegelt. Es zeigt, wie persönliche und nationale Geschichte miteinander verwoben sind.

Ein Denkmal für den Vater

In “Buh” setzt Haußmann seinem Vater ein bewegendes Denkmal. Dieser nachgeholte Dialog zwischen Vater und Sohn verleiht dem Buch eine tiefe emotionale Schicht.

Leander Haußmann
Buh
Mein Weg zu Reichtum, Schönheit und Glück
ISBN: 978-3-462-04531-4
Erscheinungsdatum: 02. Oktober 2013
272 Seiten, gebunden
mit einem Vorwort von Sven Regener

 

Mehr Informationen gibt´s hier>>>


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