„12 Years a Slave“ bei den British Academy Film Awards ausgezeichnet

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18. Februar 2014|2 Minutes

Am vergangenen Sonntag (16.02.2014) wurden in London wieder die BAFTA-Awards verliehen, die bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die Oscar-Verleihung in knapp 14 Tagen gegeben haben.

Denn der Favorit “12 Years a Slave” (immerhin für neun Oscars nominiert) wurde dabei als bester Film ausgezeichnet. Das britisch-amerikanische Sklavendrama, welches von Brad Pitt produziert wurde, erzählt die Geschichte eines freien Mannes, der entführt und versklavt wird.

Doch ebenso erwähnenswert wie der Film ist natürlich das Buch zur Geschichte, das am 17. Februar 2014 im Piper Verlag erschienen ist:

Solomon Northup lebte als freier Bürger, bis er von Sklavenhändlern verschleppt und an einen Plantagenbesitzer in Louisiana verkauft wurde. Zwölf Jahre erlitt er grausamste Gefangenschaft, bevor er seine Freiheit zurückgewann und zu seiner Familie heimkehrte. Seine Memoiren von 1853 sind nicht nur wertvolles historisches Testament, sondern auch berührendes Zeugnis eines mutigen und unnachgiebigen Mannes. John Ridleys Drehbuch basiert auf seinem wahren Bericht.

Ein Kampf um Freiheit und Würde

Solomon Northups beeindruckende Geschichte in “12 Years a Slave” ist ein tief berührendes Zeugnis des menschlichen Überlebenswillens unter extremsten Bedingungen. Sein unermüdlicher Kampf gegen die Entmenschlichung durch die Sklaverei und seine endliche Rückkehr in die Freiheit sind ein kraftvolles Beispiel für Mut und Entschlossenheit. Northups Memoiren bieten nicht nur einen Einblick in die dunkle Seite der amerikanischen Geschichte, sondern sind auch eine Inspiration für den unerschütterlichen Glauben an Gerechtigkeit und Menschlichkeit.

Historisches Zeugnis und aktuelle Relevanz

Die Memoiren von Solomon Northup, festgehalten in “12 Years a Slave”, sind mehr als nur ein historisches Dokument. Sie werfen ein Schlaglicht auf die Schrecken der Sklaverei und ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf das Leben unzähliger Menschen. Die Geschichte Northups, obwohl sie im 19. Jahrhundert spielt, besitzt eine erschreckende Aktualität in ihrer Darstellung von Ungerechtigkeit und der Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes. Sie erinnert uns daran, dass die Geschichte lehrreich ist und wir bestrebt sein müssen, ihre Fehler nicht zu wiederholen.


„Das finstere Tal“ auf der Berlinale 2014

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6. Februar 2014|2 Minutes

Ab dem 06.02.2014 geben sich in unserer Hauptstadt im Rahmen der Berlinale wieder die internationalen Filmstars auf den roten Teppichen die Klinke in die Hand. Doch eigentlich noch interessanter als die Stars sind natürlich die vorgeführten Filme.

Unter ihnen befindet sich so zum Beispiel auch der Western „Das finstere Tal“, der am 10.02. im Zoo Palast und am 15.02. noch einmal im Friedrichstadt-Palast vorgeführt wird.

Die Vorlage für diesen Film lieferte dabei der Roman von Thomas Willmann.

Und darum geht´s in der Geschichte:

Die Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts, kurz vor Winterbeginn. Ein Fremder kommt in ein einsam gelegenes Hochtal. Er sei Maler und suche Quartier. Die Bewohner sind misstrauisch, lassen sich aber von seinem Gold überzeugen. Der erste Schnee schneidet das Tal von der Außenwelt ab. Das Leben im Dorf kommt zur Ruhe, man hat sich an den Fremden gewöhnt. Doch dann gibt es den ersten Toten, bald darauf einen zweiten. Eine dramatische Geschichte von Liebe und Hass, Schuld und Vergeltung nimmt ihren Lauf.

Alle, die nun keine Tickets für die Berlinale-Vorführung mehr bekommen haben, können wir beruhigen! Denn „Das finstere Tal“ läuft bereits am 13. Februar bundesweit in den Kinos an.

Und allen anderen, die nicht ins Kino gehen möchten und lieber das Original lesen, können wir den Roman von Thomas Willmann nahe legen.

Spannung in den Alpen

“Das finstere Tal” bringt eine fesselnde Geschichte voller Geheimnisse und Spannung in die idyllische Kulisse der Alpen. Der Einzug des Fremden in das abgeschiedene Dorf und die darauffolgenden mysteriösen Todesfälle verändern das Leben der Bewohner grundlegend und ziehen sie in einen Strudel aus Misstrauen und Angst.

Zwischen Buch und Leinwand

Die Verfilmung von “Das finstere Tal” bietet eine beeindruckende Umsetzung von Thomas Willmanns Roman. Filmfans und Leseratten haben gleichermaßen die Gelegenheit, in die düstere Atmosphäre und die tiefgründige Geschichte einzutauchen, sei es auf der großen Leinwand während der Berlinale oder durch das Lesen des packenden Romans.


Kartenvorverkauf für lit.COLOGNE 2014 gestartet

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8. Dezember 2013|1 Minutes

190 Veranstaltungen an elf Festivaltagen, davon 102 Veranstaltungen im Erwachsenenprogramm, 88 Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, darunter 61 Klasse-Buch-Lesungen – das alles erwartet die Besucher vom 12. bis 22. März 2014 in Köln auf der lit.COLOGNE.

Und auch diesmal werden auf Europas größtem Literaturfestival wieder viele prominente Autoren zu Gast sein: darunter Håkan Nesser, Jussi Adler-Olsen, Jonas Jonasson, Margaret Atwood, Paolo Giordano sowie deutschsprachige Schriftstellergrößen wie Thomas Glavinic, Martin Suter und Martin Mosebach.

Frank Schätzing sorgt dabei für ein absolutes Novum: Er wird auf der lit.COLOGNE 2014 die Weltpremiere seines neuen Thrillers Breaking News feiern – und dies gleich an vier aufeinanderfolgenden Abenden! Iris Berben und Christoph Maria Herbst erklären an einem Abend einen Ort, an dem viele Menschen den größten Teil ihres Lebens verbringen: das Büro. Und Diedrich Diederichsen trifft Rainald Goetz zum Thema Popmusik.

Im Rahmen des Literaturfestivals wird außerdem auch wieder der Deutsche Hörbuchpreis verliehen.

Karten für die lit.COLOGNE gibt es ab sofort unter www.koelnticket.de sowie an den bekannten  Vorverkaufsstellen.
Das komplette Programm sowie weitere Informationen zum Festival gibt´s auf www.litcologne.de


Verfilmung von Alina Bronsky’s „Scherbenpark“ kommt in die Kinos

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31. Oktober 2013|2 Minutes

Am 21. November 2013 erscheint „Scherbenpark“ von Bettina Blümner („PRINZESSINNENBAD“) in den deutschen Kinos – basierend auf der Romanvorlage von Alina Bronsky’s gleichnamigen Bestseller.

In den Hauptrollen sind Jasna Fritzi Bauer, Ulrich Noethen, Max Hegewald und Vladimir Burlakov zu sehen.

Inhalt:

Im sogenannten „Scherbenpark“ – einer heruntergekommenen Plattenbausiedlung – braucht man schon eine große Klappe und ein dickes Fell, wenn man zurechtkommen möchte.

Sascha ist eine junge Frau: furchtlos, verdammt schlau und ihre Mutter wurde getötet. Dass es ihr Stiefvater Vadim E. war, der ihre Mutter auf dem Gewissen hat, weiß sie genau. Doch auch die Tatsache, dass er von der Justiz kassiert wurde, hilft ihr über die Trauer nicht hinweg. Und als in der Zeitung dann ein Artikel vom reumütigen Mörder veröffentlicht wird, bekommt der verantwortliche Redakteur Volker Trebur ihre geballte Wut zu spüren.

Der möchte das Geschehene wieder gut machen und nimmt Sascha bei sich auf. Und plötzlich landet sie mitten im bildungsbürgerlichen Leben – in einem ökologischen Passivhaus, in dem Volker mit seinem Sohn Felix wohnt. Hier gelten ganz andere Regeln als im Scherbenpark. Doch dann fühlt sich Sascha sowohl zu Felix als auch zu Volker hingezogen und eine sanfte Dreiecksgeschichte entwickelt sich…

 

Mehr Informationen zur Autorin:

Alina Bronsky wurde 1978 als Tochter eines Physikers und einer Astronomin in Jekaterinburg, Russland geboren. Mit 13 Jahren kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland und begann nachdem sie die Schule abschloss ein Medizinstudium, das sie allerdings abbrach.

Sie fand anschließend Arbeit als Werbetexterin und Redakteurin bei einer Tageszeitung. SCHERBENPARK ist ihr erster Roman und erschien 2008 bei Kiepenheuer & Witsch.


Alice Munro erhält Literatur-Nobelpreis

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11. Oktober 2013|2 Minutes

Die 82-jährige kanadische Schriftstellerin Alice Munro wurde in diesem Jahr mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet. Von der schwedischen Jury als „Meisterin der zeitgenössischen Kurzgeschichte“ betitelt, gilt sie als eine der besten Kurzgeschichten-Autorinnen der Gegenwart.

Einen Roman hat Alice Munro dabei nie geschrieben. Ihre Erzählungen handeln in erster Linie von Liebe, Ehe und dem Verhältnis der Geschlechter zueinander.

Der Nobelpreis für Literatur gilt als wichtigste literarische Auszeichnung der Welt und wird von der Schwedischen Akademie vergeben. Der Preis ist mit 8 Millionen Schwedischen Kronen dotiert, was etwa 920.000 Euro entspricht.

 Meisterin der Kurzgeschichte

Alice Munro, anerkannt als “Meisterin der zeitgenössischen Kurzgeschichte”, hat mit ihren tiefgründigen Erzählungen über menschliche Beziehungen die Literaturwelt geprägt. Ihre Fähigkeit, komplexe Emotionen und Lebensmomente in Kurzgeschichten einzufangen, macht sie zu einer einzigartigen Stimme in der Literatur.

Eine beispiellose Ehrung

Die Verleihung des Literatur-Nobelpreises an Alice Munro würdigt nicht nur ihr Lebenswerk, sondern hebt auch die Bedeutung der Kurzgeschichte als literarische Form hervor. Ihre Auszeichnung bringt die Kurzgeschichte zurück ins Rampenlicht und inspiriert Autoren und Leser gleichermaßen.

Bisher erschienene Erzählbände:
Dance of the Happy Shades. (1968)
Lives of Girls and Women. (1971)
Something I’ve Been Meaning to Tell You. (1974)
The Moons of Jupiter. (1977)
Who Do You Think You Are? (1978)
The Progress of Love. (1986)
Friend of My Youth. (1990)
Open Secrets. (1994)
Selected Stories. (1996)
The Love of a Good Woman. (1998)
Hateship, Friendship, Courtship, Loveship, Marriage. (2001)
No Love Lost. Selected and with an afterword by Jane Urquhart. (2003)
Runaway. (2004)
Vintage Munro. (2004)
The View from Castle Rock. (2006)
Too much happiness. (2009)
New selected Stories. (2011)
Dear Life. Stories. (2012)


Buchpremiere von Alice Schwarzer´s neuem Buch in der URANIA in Berlin

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9. Oktober 2013|1 Minutes

Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt. Prostitution wird es immer geben. – Stimmt das? In dem von Alice Schwarzer herausgegebenen Taschenbuch „Prostitution – Ein deutscher Skandal“ informieren Autorinnen und Autoren über den Skandal des »deutschen Sonderweges«, die bittere Realität der Frauen in der Prostitution – und den Kampf von Feministinnen an ihrer Seite.

Die öffentliche Buchpremiere findet am 14. November um 20 Uhr in der URANIA Berlin statt.

Die Einführung und Gesprächsleitung übernimmt Alice Schwarzer persönlich.

Kritische Betrachtung

In “Prostitution – Ein deutscher Skandal” wirft Alice Schwarzer einen kritischen Blick auf die Prostitution in Deutschland. Sie hinterfragt gängige Annahmen und beleuchtet die Realität der Frauen in der Prostitution, um ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen.

Feministischer Kampf

Die Buchpremiere in der URANIA Berlin verspricht nicht nur tiefe Einblicke in das Thema, sondern auch eine Plattform für Diskussionen über den feministischen Kampf gegen die Ausbeutung von Frauen in der Prostitution. Alice Schwarzer führt durch den Abend und regt zum Nachdenken und Handeln an.

Mehr Informationen zu „Prostitution – Ein deutscher Skandal“ gibt´s hier>>>


„Der Anwalt“ von Cormac McCarthy erscheint in den deutschen Kinos

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1. Oktober 2013|1 Minutes

Der US-amerikanische Roman-Autor Cormac McCarthy wurde für seine Werke bereits unter anderem mit dem Publitzer-Preis und dem National Book Award ausgezeichnet.

Am 28. November erscheint nun die Verfilmung seines ersten Drehbuchs in den deutschen Kinos. „Der Anwalt“ (Original: „The Counselor“) heißt das neuste Werk und die Kinobesucher können sich auf jede Menge Spannung, Schonungslosigkeit und eine ordentliche Portion Würze freuen! Verfilmt von Ridley Scott werden u.a. Brad Pitt, Cameron Diaz, Michael Fassbender, Javier Bardem und Penelope Cruz darin zu sehen sein.

Für alle Leseratten unter euch und diejenigen, die sich ihren eigenen Film im Kopf vorstellen möchten, erscheint die Geschichte am 2. Dezember natürlich auch gebunden als Buch.

 

Und darum geht es im neusten McCarthy-Werk:

Eigentlich ist er ein ganz biederer Kerl. Rechtsanwalt. Aber wenn er sich auf diesen einen todsicheren Deal einlässt, kann er danach mit seiner Freundin La dolce vita bis zum Schluss genießen. Soweit der Plan. Doch dann wird ein Kurier enthauptet. Der Laster mit den fünfhundert Kilo Kokain verschwindet ohne jede Spur. Und das Kartell sucht nach Schuldigen.

 

Weitere Romane von Cormac McCarthy:

  • Draußen im Dunkel (1968 Outer Dark)
  • Verlorene (1979)
  • Die Abendröte im Westen (1985)
  • Alle die schönen Pferde (1992)
  • Grenzgänger (1994)
  • Land der Freien (1998)
  • Kein Land für alte Männer (2005)
  • Die Straße (2006)


RTL-Leseevent mit Andreas Eschbach

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1. Oktober 2013|2 Minutes

Am 18.10.2013 wird Andreas Eschbach seinen neuen Thriller „Todesengel“ im Rahmen des RTL-Leseevents in Berlin vorstellen.

Sei auch dabei, wenn RTL, Thalia und Bastei Lübbe die Hintergründe zum Roman präsentieren und die kontroversen Themen des Romans erläutern. Selbstjustiz versus staatliches Gewaltmonopol – auf was würdest du dich verlassen?

In der Station Berlin wird der RTL-Moderator Wolfram Kons durch die Veranstaltung führen und den Autoren Andreas Eschbach sowie den Hörbuchsprecher Matthias Koeberlin vorstellen.

Im Anschluss an dieser Veranstaltung ist ein Get-Together geplant, bei dem der Autor auch dir gern Frage und Antwort bei leckeren Häppchen und Getränken steht.

 

Eckdaten zum Event:

Termin:
Fr, 18.10.2013
Einlass ab 19:30 Uhr
Lesung ab 20:00 Uhr
Get-Together ab 21:30 Uhr
Ende ca. 23:00 Uhr

Preis:
19,98 Euro pro Person

Veranstaltungsort:
Station 10963 Berlin GmbH
Loft 1 & 2
Luckenwalder Str. 4–6
10963 Berlin

 

Sicher dir hier dein Ticket für das Event>>> 

 

Darum geht´s in „Todesengel“:

Erich Sassbeck ist zur falschen Zeit am falschen Ort und gerät in eine brutale Schlägerei. Doch am Ende ist er es, der überlebt, während seine Angreifer tot sind. Sassbeck glaubt, dass ihn ein Wunder gerettet hat. Die Polizei dagegen fragt sich, ob er nicht doch in Notwehr geschossen oder gar Selbstjustitz betrieben hat.

Der Journalist Ingo Praise findet bald Beweise, dass Sassbecks Geschichte stimmt. Ein Unbekannter streift durch die Stadt und beschützt Unschuldige. Praise macht den „Todesenge“ zum Star und löst damit eine Katastrophe aus.

 


Boris Becker veröffentlicht enthüllende Biografie

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30. September 2013|1 Minute

Am 2. Oktober erscheint sie nun: die bereits im Vorfeld für ordentlich Aufsehen erregte Autobiografie von Boris Becker. Sein Leben, seine Karriere und seine Exfrauen sollen hier schonungslos und ungeschminkt dargestellt werden.

„Das Leben ist kein Spiel“ scheint so bereits vor der eigentlichen Veröffentlichung zum Literatur-Skandal des Jahres zu werden.

Beckers Autobiografie verspricht, tief in sein bewegtes Leben einzutauchen, und könnte für einige Kontroversen sorgen. Seine offene Darstellung von persönlichen und beruflichen Höhen und Tiefen wird sicherlich für Diskussionen sorgen.

Einblicke und Kontroversen

Die Veröffentlichung wirft ein neues Licht auf Beckers Leben abseits des Tennisplatzes und verspricht intime Einblicke in seine Beziehungen und Herausforderungen.

Mehr Infos zu Becker´s Autobiografie gibt´s hier>>> 


"Spieltrieb" von Juli Zeh ab 10.10.2013 im Kino

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21. September 2013|2 Minutes

Der internationale Bestseller-Roman „Spieltrieb“ von Juli Zeh verkaufte sich allein in Deutschland mehr als 400.000 mal, eroberte Platz 1 der „Zeit“-Bestenliste und wurde mit dem Prix Cévennes als bester europäischer Roman ausgezeichnet.

Ab dem 10. Oktober erscheint die lang erwartete Verfilmung von „Spieltrieb“ nun in die deutschen Kinos.

In den Hauptrollen sind dabei mit den beiden Newcomern Michelle Barthel (Grimme-Preisträgerin für „Keine Angst“) und Jannik Schümann („Barbara“) sowie mit Maximilian Brückner ( „Rubbeldiekatz“), Sophie von Kessel („Herr Bello“), Richy Müller („Die Wolke“) und Ulrike Folkerts („Tatort“) prominent besetzt.

 

Inhalt:

Die hochintelligente Ada (Michelle Barthel) und der in aller Welt aufgewachsene Alev (Jannik Schümann) lernen sich am Gymnasium kennen. Die 15-Jährige ist fasziniert von dem dämonischen 18-Jährigen und fühlt sich von ihm auch körperlich angezogen. Die beiden Einzelgänger kommen sich näher und bald präsentiert Alev seine Theorie vom Spieltrieb: Alles, was Menschen tun, sieht er als Spielhandlungen an. Sein Ziel ist es, Menschen zu manipulieren und wie Spielfiguren zu steuern. Ihr erstes Opfer wird der Deutsch- und Sportlehrer Smutek (Maximilian Brückner). Alev
stiftet Ada an, Smutek zu verführen. Er filmt sie beim Sex in der Turnhalle und zwingt den unglücklich verheirateten Lehrer, immer wieder mit seiner Schülerin zu schlafen.
Schnell gerät das perfide Spiel außer Kontrolle.

Spannung auf der Leinwand

Die Verfilmung von “Spieltrieb” überträgt die intensive Atmosphäre und die psychologische Tiefe des Romans auf die Kinoleinwand. Die Besetzung mit talentierten Schauspielern verspricht, die komplexen Charaktere und ihre dunklen Machenschaften authentisch darzustellen. Zuschauer können sich auf eine packende Inszenierung freuen, die die Grenzen zwischen Spiel und Realität verwischt.

Ein gefährliches Spiel

In “Spieltrieb” werden die Zuschauer in ein verstörendes Spiel gezogen, das Ada und Alev miteinander spielen. Ihre Manipulationen und die daraus resultierenden Konsequenzen werden die Zuschauer bis zum Schluss in Atem halten. Der Film stellt nicht nur die moralischen Grenzen seiner Charaktere, sondern auch die der Gesellschaft auf die Probe.


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