Grüne Kosmetik: Bio-Pflege aus Küche und Garten

Gabriela Nedoma: "Grüne Kosmetik: Bio-Pflege aus Küche und Garten"

9. März 2014|3 Minutes

Bio-Lebensmittel werden vor allem bei jungen Menschen immer beliebter. Eine aktuelle Studie des Bundesverbraucherministeriums ergab so, dass inzwischen 23 Prozent der unter 30-Jährigen häufig Produkte aus ökologischem Anbau kaufen. Besonders beliebt sind dabei Obs und Gemüse vom Bio-Bauern neben an.

Für alle die, die künstliche Stoffe in ihrer Ernährung meiden und lieber auf frische Lebensmittel zurückgreifen, sollte nun auch die natürliche Hautpflege der nächste logische Schritt sein.

Denn nicht nur unser Magen, sondern auch die Haut freut sich auf biologische Produkte – und zwar in Form von Naturkosmetik. So ist allseits bekannt, dass unter anderem Erdbeeren die Haut straffen, Gurken ihr Feuchtigkeit spenden und Molke diese reinigt.
Natürlich hat sich auch die Industrie von diesen Wirkstoffen aus der Natur Gebrauch gemacht und viele in der Drogerie erhältlichen Pflegeprodukte wie Cremes und Shampoos werben bereits damit, dass sie Dank der Inhaltsstoffe von Honig und Mandelmilch die Haut geschmeidig weich, oder mithilfe von Granatapfel und Rooibos die Haare seidig glänzend machen.

Doch warum fertig kaufen, wenn man die Zutaten für eine wirkungsvollere Pflege doch bereits direkt zu Hause hat? So genügt beispielsweise bereits ein Teelöffel Joghurt, um das Gesicht zu reinigen: der Joghurt ersetzt damit Make-Up-Entferner, Gesichtsreiniger, Tonikum, Gesichtswasser und Hautcreme in einem.

Durch dieses simple Lebensmittel lassen sich so Zeit, Geld und weitere Hautpflegeschritte sparen.

Die Autorin Gabriela Nedoma möchte in ihrem Ratgeber „Grüne Kosmetik: Bio-Pflege aus Küche und Garten“ den Lesern deshalb zeigen, mit welchen Zutaten gute Kosmetik schnell und günstig selbst hergestellt werden kann.

Alles ist 100 % naturbelassen, schnell gezaubert und so rein, dass es gekostet werden kann. Eine gesunde Frischzellenkur aus der Natur wie ein Biss in einen frischen Apfel! Kosmetik, die von Natur aus wirkt 130 Rezepte von Kopf bis Fuß, viele vegan Cremes, Salben, Haut-Smoothies, Deodorants, Shampoos, Zahnpflege, Epilation, Sonnenschutz, Baby-Pflege u.v.m. für alle Hauttypen und die ganze Familie geeignet leicht erhältliche Zutaten in Lebensmittelqualität schnelle und einfache Zubereitung in der Küche Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Zur Autorin:
Gabriela Nedoma ist Kräuterpädagogin und beschäftigt sich mit Natur, Wildpflanzen und historischer Naturheilkunde. Sie hält Naturseminare und engagiert sich für ökologische Lebensweisen. In Rumänien geboren, fließt Pflanzenwissen aus ihrer Heimat in ihre Arbeit mit ein. Derzeit studiert sie Philologie an der Universität Wien.

Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Freya


Gärtnern ist mein Yoga, Gummistiefel meine Pumps

Andrea Ballschuh, Elmar Mai: "Gärtnern ist mein Yoga, Gummistiefel meine Pumps"

9. Februar 2014|2 Minutes

Die Moderatorin Andrea Ballschuh dürften viele von uns bereits aus dem Fernsehn, z.B. aus dem Servicemagazin „Volle Kanne“ und „sonntags“ im ZDF sowie aus dem Mitteldeutschlandquiz ‚Quickie‘ im mdr-Fernsehen kennen. Als Original Berliner Pflanze ist sie inmitten von Hochhäusern und Asphalt aufgewachsen und erfreute sich als Kind schon daran, wenn am Wegesrand zwischen den Pflastersteinen Löwenzahn blühte.

Diese Begeisterung für Pflanzen hielt an, so dass sie sich 20 Jahre später ihren eigenen Garten anschaffte – allerdings komplett ohne irgendwelche Vorkenntnisse im Gärtnern. Doch trotz jeder Menge Rückschläge, fand sie in der Gartenarbeit einen passenden Ausgleich zu ihrem stressigen Job. Das Beschneiden von Sträuchern, Unkrauthacken im Beet und das Rasenmähen wirken auf sie wie Yoga; und Gummistiefel sind ihre Pumps.

Und dank der hilfreichen Tipps von Elmar Mai, dem dienstältesten Gartenexperten im deutschen Fernsehen, macht sich die Zeit und Kraft, die sie in das Gärtnern steckt, auch bezahlt, so dass sich ihr Garten inzwischen zu einer wahren grünen Wohlfühl-Oase entwickelt hat.

Diese Tipps zum Gärtnern möchten die beiden nun mit der Welt teilen. Das Gartenjahr steckt voller Kniffe und Tricks, wie Pflanzen sich noch wohler fühlen. Beide zeigen in ihrem Ratgeber „Gärtnern ist mein Yoga, Gummistiefel meine Pumps“ wie auch unerfahrene Gartenliebhaber in jedem Monat genau das Richtige tun, wenn es um Rasen, Rosen und Hecke geht.

Ihr Buch „Gärtnern ist mein Yoga, Gummistiefel meine Pumps“ richtet sich daher an Leute, die zwar gern Zeit mit Gärtnern verbringen, aber nicht unendlich viel Zeit haben. Es ist für Menschen, die ins Gärtnern erst noch hineinwachsen, so wie Andrea Ballschuh selbst.

Der Ratgeber empfiehlt sich für alle Gartenanfänger!

Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Börsenmedien


Gärtnern geht überall!

Gayla Trail: "Gärtnern geht überall!"

9. Januar 2014|3 Minutes

Um selbst Gemüse, Kräuter und Obst anbauen zu können, benötigt man nicht gezwungenermaßen einen großflächigen Garten, wie den meisten in der Stadt lebenden Menschen eh nicht zur Verfügung steht. Doch „Not“ – in dem Fall die fehlende Gartenanlage macht erfinderisch. Und so warten Terrassen, Balkone, ja selbst Dächer und Fensterbänke nur darauf, in kleine Gärten verwandelt zu werden.

Wie das funktioniert, zeigt Gayla Trail, Gründerin einer der erfolgreichsten Gartencommunities, in ihrem Ratgeber „Gärtnern geht überall!“
Sie beantwortet dabei Fragen wie „Welche Pflanzen gedeihen gut in einem Blumenkasten auf der Fensterbank?“ oder „Wie viel Düngen ist sinnvoll?“. Außerdem erfahren die Leser des Ratgebers alles über die richtige Auswahl des Ortes sowie zur Pflege der Pflanzen.

Wie wäre es zum Beispiel mit Tomaten im Kopfstand oder auch Kartoffeln aus der Tonne? Lass dich von Gayla Trails kreativen Ideen inspirieren und schaff dir deine eigene grüne Garten-Oase!
Und was macht man anschließend mit der ganzen Ernte? Auch hierfür hält die Autorin Antworten parat. So finden sich in dem Buch einige leckere Rezepte zu ihren Eigenkreationen: von Ketchup über blühende Eiswürfel bis zum Einwecken.

Zu Autorin:
Gayla Trail ist die Gründerin der gefeierten und sehr erfolgreichen Garten-Website yougrowgirl.com. Ihre Arbeiten als Autorin und Fotografin sind in zahlreichen Publikationen erschienen, u.a. New York Times und Newsweek. Sie lebt in Toronto, wo sie auf dem Dach ihres Hauses seit mehr als zehn Jahren ihren Garten pflegt.

Urbanes Gärtnern leicht gemacht

Gayla Trails “Gärtnern geht überall!” ist ein praktischer Leitfaden für alle, die sich nach Grün in ihrem städtischen Zuhause sehnen. Trail beweist, dass für den Anbau von Pflanzen kein großer Garten nötig ist. Mit kreativen Lösungen zeigt sie, wie jeder kleine Raum – sei es ein Balkon, eine Terrasse oder sogar eine Fensterbank – in eine blühende Oase verwandelt werden kann. Ihre innovativen Ansätze wie Tomaten im Kopfstand oder Kartoffeln aus der Tonne machen das Gärtnern in der Stadt nicht nur möglich, sondern auch spannend.

Vom Garten auf den Tisch

Neben dem Anbau bietet Trail auch Inspiration für die Nutzung der Ernte. Mit einer Auswahl an Rezepten für selbstgemachten Ketchup, blühende Eiswürfel und eingemachtes Gemüse bietet sie praktische Tipps, um die Früchte der eigenen Gartenarbeit zu genießen. Dieser Ratgeber ist nicht nur eine Anleitung für städtisches Gärtnern, sondern auch eine Einladung, die Verbindung zur Natur neu zu entdecken und die Freuden der Selbstversorgung zu erleben, selbst in der urbanen Umgebung.

Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Bassermann Inspiration


Gartenglück in der Stadt

Alex Mitchell: "Gartenglück in der Stadt"

9. Dezember 2013|2 Minutes

Derzeit ziehen jährlich rund 15 Millionen Menschen vom Land in die Stadt, so dass Forscher davon ausgehen, dass 2050 voraussichtlich 75 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben wird.

Wen wundert´s? Städte bieten einfach eine größere kulturelle Vielfalt, ermöglichen eine flexiblere Lebensgestaltung und weisen eine größere Lebendigkeit auf. Doch es gibt auch einen großen Nachteil: zwischen Hochhäusern, Stadtautobahnen und Einkaufszentren scheint nur noch wenig Platz für grüne Oasen zu bleiben. In den Großstädten dieser Welt – von New York bis Berlin – entwickelt sich deshalb aktuell ein neuer Trend: „Urban Gardening“.

Ob Gemüseanbau auf dem Gelände des ehemaligen Tempelhofer Flughafen in Berlin, die vollständige äußere Begrünung eines Bürohochhauses in Sao Paulo oder die sogenannten Roof-Top Farms auf den Dächern der Wolkenkratzer in New York – beim „Urban Gardening“ geht es darum, die Gegebenheiten der Stadt zu nutzen und in ihnen grüne Oasen zu schaffen.

Wie das funktioniert, zeigt der Ratgeber „Gartenglück in der Stadt“ von Alex Mitchell, der in drei große Bereiche untergliedert ist:

Das Kapitel „Pflanzen“ informiert seine Leser so zunächst über das Ziehen von Gemüse und Obst auf beispielsweise Fensterbänken oder im Hinterhof.
Im zweiten Kapitel „Finden“ stellt der Autor hingegen die verborgenen Schätze am Wegesrand, in Parks und Pflasterfugen vor: von Vögeln und Insekten über Wildblumen bis in zu Wildkräutern für den Salat.
Und im dritten Kapitel „Halten“ geht es wiederum um die Haltung von Bienen, Hühnern und Enten in den Stadt- und Dachgärten.

Zum Autor:
Alex Mitchell erlernte den Beruf der Gärtnerin am Chelsea Physic Garten bei London und verfügt über einen großen Erfahrungsschatz im Anbau von eigenem Obst und Gemüse. Mit ihrer Kolumne im „Sunday Telegraph“ begeistert sie Tausende von City-Gärtnern. Als Autorin hat sie bereits ein sehr erfolgreiches Buch über den Küchenbalkon verfasst.

Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Bassermann Inspiration


Die Kräuter-Liesel

Liesel Malm: „Die Kräuter-Liesel“

9. November 2013|2 Minutes

Wie sagt man doch so schön: „Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen“. Und an diesem Spruch ist etwas Wahres dran. Denn seit Jahrtausenden erkunden die Menschen die Wirkung von Heilkräutern und aus der traditionellen chinesischen Medizin sind sie beispielsweise nicht mehr wegzudenken.

Wissenschaftler wollen nun sogar herausgefunden haben, dass einige Pflanzenmittel fast genauso gut wie Antibiotika wirken sollen.

Fakt ist, dass Heilkräuter zahlreiche Inhaltsstoffe beinhalten, wie ätherische Öle, pflanzliche Hormone und Mineralstoffe, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Etwas Rosmarin-Sud zum Badewasser hinzugegeben, kann so zum Beispiel Verspannungen lösen; Johanniskraut hingegen zeigt eine stimmungsaufhellende Wirkung und ist motivationsfördernd. Wer Probleme beim Einschlafen hat, sollte anstelle zu Schlafmitteln lieber zu Baldrian greifen und bei einem nervösen Magen sorgen 2 bis 4 Tassen Melissen-Tee für Linderung.

Und auch Liesel Malm glaubt fest an die Kraft der Kräuter:

Nach einer schweren Krebserkrankung in den 1980er Jahren krempelte sie so ihr komplettes Leben um und stellte auch ihre Ernährung auf eine fleischlose Vollwertkost um. Und da in der Vollwertkost viele gesunde Kräuter verwendet werden, fing sie an, ihren eigenen Kräutergarten anzulegen.

Angefangen mit 36 Pflanzen, beherbergt sie heute auf ca. 2000 Quadratmeter rund 600 Heilpflanzen und Kräuter, dessen Wirkungen sie sich zu Nutzen macht. Ihr Garten gibt ihr, nach eigenen Aussagen, alles, was sie zum Leben braucht: von den angebauten Gemüse kann sie sich ernähren und die Kräuter halten sie gesund.
Und es funktioniert. Denn seit 20 Jahren keinen Arzt mehr aufgesucht und ist über 80 Jahre alt.

Ihr angeeignetes Wissen möchte sie nun in ihrem Ratgeber „Die Kräuter-Liesel“ mit ihren Lesern teilen. Opulent bebildert, erfährt der Leser, wie und wo man die Kräuter anbaut, welche Wirkungen sie haben und was für köstliche Gerichte man damit zubereiten kann.

Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Bassermann Inspiration


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