Das Rosie-Projekt

Graeme Simsion: "Das Rosie-Projekt"

19. Dezember 2014|1 Minutes

Humorvoll, gefühlvoll und der perfekte Roman für Zwischendurch – das ist der Weltbestseller „Das Rosie-Projekt“ des Neuseeländischen Autors Graeme Simsion.

Darum geht´s:

Don Tillman ist Professor für Genetik und will endlich heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Denn er leidet unter dem Asperger-Syndrom. Soziale Interaktionen und die Kommunikation mit anderen fallen ihm dadurch mehr als schwer. Was also tun?

Der hochintelligente Don versucht seinen Plan aus wissenschaftlicher Sicht zu ergründen und so sein Ziel zu erreichen. Dazu entwickelt er das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er also die ideale Frau finden, mit dem Ergebnis, dass seine Zukünftike nicht rauchen oder trinken sollte, nicht unpünktlich und schon gar nicht Veganerin ist.

Und dann tritt schließlich die Studentin Rosie in sein Leben: unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin und damit ganz offensichtlich ungeeignet.

Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker.

Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.

Übrigens: Gesprochen von dem Schauspieler Robert Stadlober ist „Das Rosie-Projekt“ auch als Hörbuch erhältlich.

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: FISCHER Krüger


Murmel Clausen: „Frettsack“

Murmel Clausen: „Frettsack“

11. Februar 2014|3 Minutes

Seit dem 6. Februar 2014 läuft Matthias Schweighöfers neuer Film „Vaterfreuden“ in den deutschen Kinos. Dass er erfolgreich sein wird, war klar. Doch dass er sich in den Charts direkt auf Platz 1 setzt und damit mehr Besucher in die Kinos lockt als z.B. „The Wolf of Wall Street“ oder etwa „RoboCop“, der ebenfalls am 6.2. in den Kinos startete, ist schon beeindruckend, aber letztlich dann doch wieder nicht so überraschend.

Denn neben dem Teenieschwarm Matthias Schweighöfer als Hauptdarsteller trumpft der Film auch mit seiner turbulenten und witzigen Geschichte auf.

Und genau deshalb lohnt es sich, bevor man sich den Film im Kino anschaut, noch fix den Roman zu lesen, der als Vorlage für „Vaterfreuden“ herhielt: „Frettsack“ von Murmel Clausen.

 

Und darum geht´s in Frettsack:

Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben.

Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde.

Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.

 

Über Murmel Clausen

Murmel Clausen ist ein deutscher Comedian und Schauspieler, der vor allem für seine Arbeit in der beliebten TV-Show Bullyparade bekannt ist. Er wurde in München geboren und lebt dort seit seiner Jugend.

Murmel Clausen ist bekannt für seinen einzigartigen Comedy-Stil, der oft absurden Humor und körperliche Komik beinhaltet. Er hat auch in mehreren Filmen mitgewirkt, darunter Frettsack und Frettnapf. Seine Arbeit bei Bullyparade hat ihn in Deutschland zu einem bekannten Namen gemacht, und er ist nach wie vor einer der beliebtesten Comedians des Landes.

Murmel Clausens Erfolg lässt sich auf seine Fähigkeit zurückführen, Menschen mit seinem kreativen Sprachgebrauch sowie seinen körperlichen Comedy-Routinen zum Lachen zu bringen. Seine Popularität wächst weiter und macht ihn heute zu einer der bekanntesten Figuren der deutschen Unterhaltung.

 


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