Murmel Clausen: „Frettsack“

Das finstere TalSeit dem 6. Februar 2014 läuft Matthias Schweighöfers neuer Film „Vaterfreuden“ in den deutschen Kinos. Dass er erfolgreich sein wird, war klar. Doch dass er sich in den Charts direkt auf Platz 1 setzt und damit mehr Besucher in die Kinos lockt als z.B. „The Wolf of Wall Street“ oder etwa „RoboCop“, der ebenfalls am 6.2. in den Kinos startete, ist schon beeindruckend, aber letztlich dann doch wieder nicht so überraschend.

Denn neben dem Teenieschwarm Matthias Schweighöfer als Hauptdarsteller trumpft der Film auch mit seiner turbulenten und witzigen Geschichte auf.

Und genau deshalb lohnt es sich, bevor man sich den Film im Kino anschaut, noch fix den Roman zu lesen, der als Vorlage für „Vaterfreuden“ herhielt: „Frettsack“ von Murmel Clausen.

 

Und darum geht´s:

Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde.

Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.

 

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