Lemmy Kilmister: „Lemmy – White Line Fever“

„Wohl kaum einer wird ernsthaft behaupten wollen, mehr Drogen genommen, mehr Bourbon getrunken oder mehr Frauen befriedigt zu haben als der Leadsänger von Motörhead.“

Sunday Times

„Rein medizinisch gesehen, müsste er längst tot sein“ – so schreibt der Heyne Verlag in der Inhaltszusammenfassung der 2006 erschienenen Memoiren von Lemmy Kilmister. Und was nun, nach seinem Tod recht makaber klingt, zeigt doch klar, welchen Lebensstil der britische Rockstar geführt hat.

Lemmy KilmisterUmso überraschender mag es daher für viele sein, dass Lemmy letztlich nicht an den vielen durchlebten Exzessen oder gar an einer Überdosis gestorben ist. Er starb am 28.12.2015 nach einem kurzen Kampf gegen eine aggressive Form von Krebs in Los Angeles. Lemmy Kilmister wurde 70 Jahre alt.

Seine Memoiren „Lemmy – White Line Fever“ zeigen sein Leben voller Exzesse noch einmal auf:

Heilig ist bei Ian Fraser Kilmister, in der Welt bekannt unter dem Namen Lemmy, nur der Geburtstag: der 24.12.1945. Ansonsten hat der Mann mit dem prägnanten Backenbart im Laufe seiner über 40-jährigen Musikerkarriere nichts ausgelassen – rein medizinisch gesehen, müsste er längst tot sein.

Bevor er 1975 die bis heute wegweisende Band Motörhead gründete, arbeitete er für Jimi Hendrix und spielte bei der Space-Rock-Legende Hawkwind. Heute ist Lemmy einer der letzten echten Rockstars, der in „White Line Fever“ aus einem Leben voller Exzesse erzählt.

Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Erscheinungsdatum: 6. November 2006
Sprache: Deutsch

Lemmy – White Line Fever: Die Autobiographie

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