Bridget Golightly, Joan Hardcastle: „Bridgets und Joans Tagebuch. Verrückt nach dem Toyboy”

Bridget Golightly, Joan Hardcastle: „Bridgets und Joans Tagebuch. Verrückt nach dem Toyboy”

Bridgets und Joans Tagebuch

Mit „Bridgets und Joans Tagebuch. Verrückt nach dem Toyboy” können wir uns jetzt über eine brillante Parodie von Bridget Jones freuen:

Getrunkene Tassen Tee: 23 (schlecht); verwendete Teebeutel: 4 (sehr gut); Toilettenbesuche: 12 (guter Durchschnitt)

Gestatten: Bridget und Joan. Die beiden gut betagten Damen wohnen widerwillig im zweitbesten Magnolia Seniorenheim, sie sind unzertrennlich UND sie schreiben Tagebuch. Neben ihrer 80-jährigen Lebensgeschichte, halten sie darin die Ereignisse eines höchst ereignisreichen Jahres fest, das vor ihnen liegt und sogar ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellen wird…

Die beiden Autorinnen:

Bridget Golightly
Bridget Golightly ist 89 Jahre und gewann den Hundertmeterlauf, den Achthundertmeterlauf, den Dreisprung und das Solosynchronschwimmen bei den Olympischen Spielen in Mexiko 1968. Außerdem erhielt sie während ihrer Theater- und Filmkarriere zwei Oscars sowie den Nobelpreis für Mathematik. Und wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, der Welt Freude zu spenden, entspannt sie sich gern bei einer schönen Tasse Tee.

Joan Hardcastle
Joan Hardcastle ist sechsundachtzig und glaubt kein Wort von dem, was Bridget erzählt. Bis auf das mit dem Tee.

Bridgets und Joans Tagebuch. Verrückt nach dem Toyboy

Price: EUR 4,45

3.7 von 5 Sternen (14 customer reviews)

27 used & new available from EUR 0,50

Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Manhattan

Sieh hier den Trailer zum Buch:

Renate Bergmann: „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“

Renate Bergmann: „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“

Kleine Omis sind süß und können kein Wässerchen trüben? Von wegen! Das Gegenteil beweist die Rentnerin Renate Bergmann. Nachdem ihr Neffe Stefan ihr sein gebrauchtes iPhone schenkte, begann sie zunächst wie wild mit twittern und facebooken:
Renate Bergmann

Im Juli ist nun auch noch ihr Buch: „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ erschienen:

Renate BergmannMit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben. Laut der Bild ist Renate Bergmann „Deutschlands bekannteste Twitter-Omi“. Sie hat Zucker und „Ossiporose“, schläft unter einer Heizdecke und hat den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.
In Episoden schreibt die 82-Jährige über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt.

Informationen zum Autor:

Renate Bergmann, geb. Strelemann, ist 82 Jahre und wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit diesem Buch jetzt die ganze analoge Welt.

Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ unter dem Pseudonym Renate Bergmann ist seine erste Buch-Veröffentlichung.

Taschenbuch: 224 Seiten
Verlag: rororo

Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker: Eine Online-Omi sagt, wie’s ist

Price: EUR 9,99

4.2 von 5 Sternen (251 customer reviews)

54 used & new available from EUR 4,15

Murmel Clausen: „Frettsack“

Murmel Clausen: „Frettsack“

Das finstere TalSeit dem 6. Februar 2014 läuft Matthias Schweighöfers neuer Film „Vaterfreuden“ in den deutschen Kinos. Dass er erfolgreich sein wird, war klar. Doch dass er sich in den Charts direkt auf Platz 1 setzt und damit mehr Besucher in die Kinos lockt als z.B. „The Wolf of Wall Street“ oder etwa „RoboCop“, der ebenfalls am 6.2. in den Kinos startete, ist schon beeindruckend, aber letztlich dann doch wieder nicht so überraschend.

Denn neben dem Teenieschwarm Matthias Schweighöfer als Hauptdarsteller trumpft der Film auch mit seiner turbulenten und witzigen Geschichte auf.

Und genau deshalb lohnt es sich, bevor man sich den Film im Kino anschaut, noch fix den Roman zu lesen, der als Vorlage für „Vaterfreuden“ herhielt: „Frettsack“ von Murmel Clausen.

 

Und darum geht´s:

Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde.

Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.